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Niedrig10 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS5.5EPSS0.1 %Ohne Zutun des Nutzers

Umgehende Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates für den Linux Kernel.

Hoechster CVSS-Basiswert 5.5+10

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe und weitere nicht näher spezifizierte Attacken. Nutzer des Linux Kernels sind betroffen und sollten umgehend entsprechende Sicherheitsupdates einspielen, um sich vor diesen Bedrohungen zu schützen.

SecBoard-Einordnung

Organisationen, die Linux-basierte Systeme betreiben, sind einem Risiko von Dienstunterbrechungen ausgesetzt. Dies kann die Verfügbarkeit kritischer Dienste beeinträchtigen und zu Betriebsstillstand führen.

Realistisch schlimmster Fall: Ein Angreifer könnte durch Denial-of-Service-Angriffe die Verfügbarkeit von Linux-Systemen vollständig unterbrechen. Dies könnte zu einem Ausfall von Diensten und Systemen führen, die auf dem Linux Kernel basieren.

Key Facts

 

CVSS
5.5 · MEDIUM
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Betroffen

Nutzer des Linux Kernels.

Hersteller

Linux

Produkte

Linux Kernel2 Versionen
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (9)
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:*:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.11:-:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc1:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc2:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc3:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc4:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc5:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc6:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.0:rc7:*:*:*:*:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die Version des Linux Kernels auf allen Systemen, um festzustellen, ob betroffene Versionen im Einsatz sind.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess für Linux-Systeme existiert und aktiv ist, um Sicherheitsupdates zeitnah einzuspielen.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie Systemprotokolle auf Anzeichen von Denial-of-Service-Angriffen oder ungewöhnlicher Systemauslastung, die auf eine Ausnutzung hindeuten könnten.

Offene Punkte

4
▸ anzeigen
  • ▸Spezifische CVE-IDs der Schwachstellen sind nicht angegeben.
  • ▸Details zu den 'weiteren nicht näher spezifizierten Attacken' sind nicht verfügbar.
  • ▸Die genauen Versionen des Linux Kernels, die betroffen sind, sind nicht spezifiziert.
  • ▸Informationen zu den Angriffsvektoren oder der Komplexität der Ausnutzung fehlen.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Oracle extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

Themen
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