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Niedrig16 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS8.8EPSS0.2 %Ohne Zutun des Nutzers

Systeme umgehend auf die neueste Linux Kernel-Version aktualisieren.

Hoechster CVSS-Basiswert 8.8+16

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen lokalen Angreifern unautorisierte Zugriffe. Betroffen sind alle Nutzer des Linux Kernels, die einem Risiko von Datenmanipulation, -offenlegung oder Denial-of-Service ausgesetzt sind. Es wird dringend empfohlen, die Systeme umgehend zu aktualisieren, um diese Sicherheitslücken zu schließen.

SecBoard-Einordnung

Organisationen, die Linux-Systeme betreiben, sind einem erhöhten Risiko von Datenmanipulation, -offenlegung oder Denial-of-Service ausgesetzt, wenn sie ihre Kernel nicht aktualisieren. Dies kann die Integrität und Verfügbarkeit kritischer Systeme beeinträchtigen.

Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer erlangt unautorisierten Zugriff auf ein Linux-System und führt Datenmanipulation, -offenlegung oder einen Denial-of-Service-Angriff durch, was zu Betriebsunterbrechungen oder Kompromittierung sensibler Informationen führen kann.

Key Facts

 

CVSS
8.8 · HIGH
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.1 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt

Betroffen

Alle Nutzer des Linux Kernels.

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die aktuelle Version Ihres Linux Kernels auf allen Systemen.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess für Linux Kernel-Updates etabliert und aktiv ist.
▸ 1 weitere
  • ▸Überprüfen Sie die Protokolle auf Anzeichen von unautorisierten lokalen Zugriffen oder ungewöhnlichem Systemverhalten, das auf eine Ausnutzung hindeuten könnte.

Offene Punkte

4
▸ anzeigen
  • ▸Spezifische CVE-IDs der Schwachstellen sind nicht angegeben.
  • ▸Die genauen Arten der unautorisierten Zugriffe sind nicht spezifiziert.
  • ▸Details zu den betroffenen Linux Kernel-Versionen sind nicht angegeben.
  • ▸Die genaue Art der Angriffe, die zu Datenoffenlegung oder -manipulation führen, ist nicht spezifiziert.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(4)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1020Automated Exfiltrationzugeordnet

„Datenoffenlegung“

T1068Exploitation for Privilege Escalationzugeordnet

„ermöglichen lokalen Angreifern unautorisierte Zugriffe“

T1485Data Destructionzugeordnet

„Datenmanipulation“

T1499Endpoint Denial of Servicezugeordnet

„Denial-of-Service ausgesetzt sind“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

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Themen
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