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Niedrig14 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.8EPSS0.4 %Ohne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers

Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14

Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (libxslt): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (libxslt) ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes oder einen Denial of Service. Zahlreiche Linux-Distributionen und Produkte, darunter Amazon, Debian, Dell, IBM, Oracle, Red Hat, SUSE, Tenable und Ubuntu, sind betroffen. Es wird dringend empfohlen, die bereitgestellten Herstellerinformationen zu prüfen und entsprechende Updates zu installieren.

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstelle ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code, was zu einer vollständigen Kompromittierung des Systems führen kann, oder einen Denial of Service, der die Verfügbarkeit kritischer Dienste beeinträchtigt.

Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer erlangt die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System und kann beliebigen Code ausführen, Daten manipulieren oder das System unbrauchbar machen.

Empfehlung: Überprüfen Sie umgehend die Herstellerinformationen für alle verwendeten Linux-Distributionen und Produkte, die libxslt nutzen, und installieren Sie die bereitgestellten Sicherheitsupdates.

Im erfassten Bestand

  • CVE-2025-7425 kommt damit in 3 erfassten Meldungen der letzten 90 Tage vor.

Gezählt im eigenen Bestand, rückwärts ab dem Erscheinungsdatum. Das ist Belegstärke, keine Aussage über die Häufigkeit in der Welt.

Key Facts

 

CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.4%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com

Betroffen

Organisationen, die Red Hat Enterprise Linux oder andere betroffene Linux-Distributionen und Produkte wie Amazon Linux, Debian, Dell, IBM, Oracle, Red Hat OpenShift, SUSE, Tenable und Ubuntu verwenden.

Prüfen

3
  • Überprüfen Sie die Version von libxslt auf allen Linux-Systemen und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben für bekannte Schwachstellen.
  • Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux und andere betroffene Distributionen installiert sind.
1 weitere
  • Überprüfen Sie die Protokolle auf ungewöhnliche Aktivitäten oder Anzeichen von Codeausführung durch lokale Benutzer, insbesondere nach der Installation von Updates.

Offene Punkte

3
anzeigen
  • Die genaue CVE-ID der Schwachstelle ist im Artikel nicht angegeben.
  • Spezifische Versionen von libxslt, die von der Schwachstelle betroffen sind, sind im Artikel nicht genannt.
  • Details zu den spezifischen Auswirkungen auf die einzelnen genannten Produkte (Amazon, Dell, IBM, Oracle, Tenable) sind nicht spezifiziert.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Oracle extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1059Command and Scripting Interpreterzugeordnet

ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes

T1499Endpoint Denial of Servicezugeordnet

oder einen Denial of Service

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
mittel