Red Heron exploits Gitea RCE flaw in multinational campaign targeting industrial and government organizations
Die chinesische Hackergruppe Red Heron hat eine kritische Schwachstelle (CVE-2026-60004) in Gitea-Instanzen ausgenutzt. Ziel waren Industrie- und Regierungsorganisationen in mehreren Ländern, darunter Taiwan, Kanada und die USA. Die Kampagne umfasste den Diebstahl von Quellcode, das Sammeln von Zugangsdaten und den Einsatz eines neuen Linux-Rootkits namens SIXZUT.
Die Ausnutzung einer kritischen Schwachstelle in Gitea ermöglicht Angreifern die Fernausführung von Code, was zu Quellcode-Diebstahl, dem Sammeln von Zugangsdaten und der Installation von Rootkits führen kann. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Vertraulichkeit und Integrität sensibler Daten dar.
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