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Niedrig14 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.8EPSS0.2 %Ohne Zutun des Nutzers

Installieren Sie umgehend die von den jeweiligen Distributoren bereitgestellten Sicherheitsupdates für den Linux Kernel.

Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und nicht spezifizierten Angriff

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine Schwachstelle im Linux Kernel (CVE-2025-38349) ermöglicht lokalen Angreifern, einen Denial of Service und weitere nicht spezifizierte Angriffe zu verursachen. Betroffen sind zahlreiche Linux-Distributionen wie Debian, Ubuntu, Red Hat, Oracle und SUSE. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Sicherheitsupdates ihrer jeweiligen Distributionen installieren, um die Systeme zu schützen.

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstelle ermöglicht lokalen Angreifern, die Verfügbarkeit von Systemen durch Denial of Service zu beeinträchtigen und potenziell weitere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Dies kann zu Betriebsunterbrechungen und Datenintegritätsproblemen führen.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein erfolgreicher Denial of Service, der kritische Dienste lahmlegt, oder ein nicht spezifizierter Angriff, der zu weiteren Systemkompromittierungen führen könnte, falls die Schwachstelle für Privilegienerhöhung oder Code-Ausführung missbraucht wird.

Key Facts

 

CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt

Betroffen

Zahlreiche Linux-Distributionen und Produkte, darunter Debian, Ubuntu, Red Hat, Oracle, SUSE und IBM DataPower Gateway, sind betroffen.

Hersteller

Linux

Produkte

Linux Kernel
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (6)
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:*:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.16:rc1:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.16:rc2:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.16:rc3:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.16:rc4:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.16:rc5:*:*:*:*:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die installierte Kernel-Version auf allen Linux-Systemen und vergleichen Sie diese mit den aktuellen Sicherheitshinweisen der Distributionen.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess für Linux-Systeme etabliert ist und regelmäßig ausgeführt wird.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie Systemprotokolle auf ungewöhnliche Aktivitäten oder Abstürze, die auf einen Denial of Service hindeuten könnten.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Die genaue Art der 'nicht spezifizierten Angriffe' ist nicht detailliert beschrieben.
  • ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Kernel-Versionen genau betroffen sind, außer dass es sich um den Linux Kernel handelt.
  • ▸Es ist nicht spezifiziert, ob ein Exploit öffentlich verfügbar ist oder aktiv ausgenutzt wird.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Oracle extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1068Exploitation for Privilege Escalationzugeordnet

„und weitere nicht spezifizierte Angriffe zu verursachen.“

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Eine Schwachstelle im Linux Kernel (CVE-2025-38349) ermöglicht lokalen Angreifern, einen Denial of Service zu verursachen.“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
mittel