▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 9.8+18
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2024-56779, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
- 13 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2024-56771, CVE-2024-56772, CVE-2024-56773, CVE-2024-56774, CVE-2024-56775, CVE-2024-56776, CVE-2024-56777, CVE-2024-56778, CVE-2024-56782, CVE-2024-56783, CVE-2024-56784, CVE-2024-56785, CVE-2024-56787
- Fuer 2 erkannte CVE(s) liegt noch kein CVSS-Basiswert vor (NVD-Rueckstau).
Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen lokalen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe oder andere nicht spezifizierte Auswirkungen. Betroffen sind diverse Linux-Distributionen wie Debian, Red Hat, SUSE und Ubuntu sowie Google Cloud Platform und Oracle Linux. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Herstellerinformationen prüfen und entsprechende Updates einspielen, um ihre Systeme zu schützen.
SecBoard-Einordnung
Organisationen, die betroffene Linux-Distributionen oder Cloud-Plattformen nutzen, sind einem Risiko von Denial-of-Service-Angriffen und potenziell weiteren nicht spezifizierten Auswirkungen ausgesetzt, die die Systemverfügbarkeit und -integrität beeinträchtigen können.
Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer könnte erfolgreich einen Denial-of-Service-Angriff durchführen, der die Verfügbarkeit kritischer Systeme beeinträchtigt, oder andere nicht spezifizierte, aber potenziell schwerwiegende Auswirkungen erzielen.
Empfehlung: Prüfen Sie umgehend die Herstellerinformationen für Ihre spezifischen Linux-Distributionen und Cloud-Plattformen und spielen Sie die bereitgestellten Sicherheitsupdates ein.
Key Facts· 12 / 18
Nach Dringlichkeit sortiert: KEV-Eintrag, dann CVSS, dann EPSS. Vollstaendige Liste im Meldungstext.
- CVSS
- 9.8 · CRITICAL
- EPSS
- 0.5%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 5.5 · MEDIUM
- EPSS
- 0.3%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 5.5 · MEDIUM
- EPSS
- 0.2%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
- CVSS
- unbekannt
- EPSS
- unbekannt
- Über das Netz
- unbekannt
- Anmeldung nötig
- unbekannt
- Nutzerinteraktion nötig
- unbekannt
- Angriffskomplexität
- unbekannt
- Beeinträchtigt
- unbekannt
- Patch
- unbekannt
Betroffen
Diverse Linux-Distributionen (Debian, Red Hat, SUSE, Ubuntu) sowie Google Cloud Platform und Oracle Linux sind betroffen.
Hersteller
Produkte
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen▾ CPE-Rohbezeichner ausblenden (3)
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:*:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.13:rc1:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.13:rc2:*:*:*:*:*:*
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie, ob alle Linux-Systeme und Cloud-Instanzen auf die neuesten Kernel-Versionen aktualisiert wurden.
- ▸Scannen Sie Ihre Systeme auf ungepatchte Linux-Kernel-Versionen, die in den Herstellerinformationen als anfällig aufgeführt sind.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Stellen Sie sicher, dass nur autorisierte Benutzer lokalen Zugriff auf Ihre Linux-Systeme haben, um die Angriffsfläche zu minimieren.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Die genaue Art der 'anderen nicht spezifizierten Auswirkungen' ist im Artikel nicht detailliert.
- ▸Es wird nicht spezifiziert, welche spezifischen CVEs diese Schwachstellen umfassen.
- ▸Der Artikel gibt keine Informationen über die Komplexität der Ausnutzung oder die erforderlichen Privilegien für die 'lokalen Angreifer'.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Oracle extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Denial-of-Service-Angriffe“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [NEU] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [NEU] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.