Systeme, die den Linux Kernel verwenden, müssen umgehend aktualisiert werden.
▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 9.1+16
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2024-53146, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
- 15 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2024-53145, CVE-2024-53149, CVE-2024-53150, CVE-2024-53152, CVE-2024-53153, CVE-2024-53154, CVE-2024-53155, CVE-2024-53156, CVE-2024-53157, CVE-2024-53158, CVE-2024-53159, CVE-2024-53160, CVE-2024-53161, CVE-2024-53162, CVE-2024-53163
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
Im Linux Kernel wurden mehrere Schwachstellen entdeckt, die es lokalen Angreifern ermöglichen, Denial of Service zu verursachen, Daten zu manipulieren oder andere nicht spezifizierte Auswirkungen zu erzielen. Betroffen sind zahlreiche Linux-Distributionen und Produkte, darunter Debian, Red Hat, SUSE, Ubuntu sowie verschiedene Dell- und Oracle-Produkte. Nutzern wird dringend empfohlen, ihre Systeme umgehend zu aktualisieren, um diese Sicherheitslücken zu schließen.
SecBoard-Einordnung
Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer könnte kritische Systemfunktionen durch Denial of Service lahmlegen oder sensible Daten manipulieren, was zu Betriebsunterbrechungen und Datenkorruption führen könnte.
Empfehlung: Systeme, die den Linux Kernel verwenden, müssen umgehend aktualisiert werden. Es wird empfohlen, die spezifischen Sicherheitshinweise der jeweiligen Anbieter zu konsultieren und die bereitgestellten Patches anzuwenden.
Key Facts· 12 / 19
Nach Dringlichkeit sortiert: KEV-Eintrag, dann CVSS, dann EPSS. Vollstaendige Liste im Meldungstext.
- CVSS
- 9.1 · CRITICAL
- EPSS
- 0.5%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 7.8 · HIGH
- EPSS
- 0.3%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 7.8 · HIGH
- EPSS
- 0.2%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 7.5 · HIGH
- EPSS
- 0.6%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Betroffen
Organisationen, die Linux-Distributionen wie Debian, Red Hat, SUSE, Ubuntu oder Produkte von Dell und Oracle verwenden, die auf dem Linux Kernel basieren.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie, ob alle Linux-Systeme und -Produkte in Ihrer Organisation auf dem neuesten Patch-Level sind.
- ▸Stellen Sie sicher, dass nur autorisierte Benutzer lokalen Zugriff auf Ihre Linux-Systeme haben.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Implementieren Sie ein robustes Patch-Management-System, um die zeitnahe Anwendung von Sicherheitsupdates zu gewährleisten.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Die genaue Art der nicht spezifizierten Auswirkungen ist im Artikel nicht detailliert.
- ▸Es werden keine spezifischen CVE-IDs für die Schwachstellen genannt.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Versionen des Linux Kernels betroffen sind, außer dass es sich um mehrere Schwachstellen handelt.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Oracle extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(3)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Daten zu manipulieren“
„Daten zu manipulieren“
„Denial of Service zu verursachen“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service oder unspezifischer Angriff
- [NEU] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.