Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[NEU] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
Eine mittelschwere Schwachstelle im Linux Kernel ermöglicht lokalen Angreifern die Eskalation von Privilegien. Betroffen sind verschiedene Open Source Linux Kernel-Versionen, insbesondere unter 4.19.226 und 5.4. Nutzern wird dringend empfohlen, die bereitgestellten Herstellerinformationen zu prüfen und entsprechende Updates zu installieren, um das Risiko zu minimieren.
SecBoard-Einordnung
Diese Schwachstelle ermöglicht lokalen Angreifern, ihre Privilegien zu eskalieren, was zu einer umfassenderen Kompromittierung des Systems führen kann. Dies ist besonders kritisch in Umgebungen, in denen bereits ein gewisser Grad an Zugriff besteht.
Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer könnte Root-Rechte erlangen und somit die vollständige Kontrolle über das betroffene Linux-System übernehmen, was zu Datenmanipulation, -diebstahl oder Systemausfällen führen könnte.
Empfehlung: Überprüfen Sie umgehend die eingesetzten Linux Kernel-Versionen und installieren Sie die vom Hersteller bereitgestellten Updates für Versionen unter 4.19.226 und 5.4.
Key Facts
- CVSS
- 7.8 · HIGH
- EPSS
- 0.1%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
Betroffen
Organisationen, die Open Source Linux Kernel-Versionen unter 4.19.226 und 5.4 einsetzen.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie alle Linux-Systeme auf die installierte Kernel-Version (z.B. mit "uname -r").
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle Linux-Systeme mit den neuesten Sicherheitsupdates und Patches versorgt sind.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Implementieren Sie eine strikte Zugriffskontrolle, um die Möglichkeiten lokaler Angreifer zu minimieren, selbst wenn eine Schwachstelle ausgenutzt werden könnte.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Commits in Version 5.4 betroffen sind.
- ▸Der genaue Mechanismus der Privilegieneskalation ist im Artikel nicht detailliert beschrieben.
- ▸Es werden keine spezifischen Herstellerinformationen oder CVE-IDs genannt, die auf die Schwachstelle verweisen.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine mittelschwere Schwachstelle im Linux Kernel ermöglicht lokalen Angreifern die Eskalation von Privilegien.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service oder unspezifischer Angriff
- [NEU] [mittel] Linux Kernel: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
- [UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile