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Nicht einstufbarKonfidenz: Mittel
EPSS0.3 %

Installieren Sie umgehend die von Red Hat bereitgestellten Sicherheitsupdates für alle betroffenen RHEL 9- und 10-Systeme.

Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (python-cryptography): Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ermöglichen es einem entfernten Angreifer, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen oder Denial-of-Service-Zustände zu verursachen. Betroffen sind RHEL Versionen 9 und 10. Nutzern wird dringend empfohlen, die von Red Hat bereitgestellten Sicherheitsupdates zu installieren.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstellen können von entfernten Angreifern ausgenutzt werden, um Sicherheitskontrollen zu umgehen oder die Verfügbarkeit von Systemen durch Denial-of-Service-Angriffe zu beeinträchtigen. Dies kann zu Betriebsunterbrechungen und potenziellen Datenrisiken führen.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein erfolgreicher Denial-of-Service-Angriff, der kritische RHEL-Systeme lahmlegt und den Geschäftsbetrieb erheblich stört. Zusätzlich könnten durch die Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen weitere Angriffe ermöglicht werden.

Key Facts

 

CVSS
unbekannt
EPSS
0.3%
Über das Netz
unbekannt
Anmeldung nötig
unbekannt
Nutzerinteraktion nötig
unbekannt
Angriffskomplexität
unbekannt
Beeinträchtigt
unbekannt
Patch
49.0.0
Zuweisende CNA
security-advisories@github.com
CVSS
unbekannt
EPSS
0.2%
Über das Netz
unbekannt
Anmeldung nötig
unbekannt
Nutzerinteraktion nötig
unbekannt
Angriffskomplexität
unbekannt
Beeinträchtigt
unbekannt
Patch
49.0.0
Zuweisende CNA
security-advisories@github.com

Betroffen

Organisationen, die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Versionen 9 und 10 einsetzen.

Prüfen

3
  • Überprüfen Sie alle Systeme auf die installierte Version von Red Hat Enterprise Linux, um festzustellen, ob RHEL 9 oder 10 verwendet wird.
  • Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess vorhanden ist, der die schnelle Bereitstellung von Sicherheitsupdates für RHEL-Systeme ermöglicht.
1 weitere
  • Überwachen Sie RHEL-Systeme auf ungewöhnliche Aktivitäten oder Anzeichen von Denial-of-Service-Angriffen, insbesondere nach der Identifizierung betroffener Systeme.

Offene Punkte

3
anzeigen
  • Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Sicherheitsvorkehrungen umgangen werden können.
  • Die genaue Art der Denial-of-Service-Zustände wird im Artikel nicht näher erläutert.
  • Es werden keine spezifischen CVE-IDs im Artikel genannt, die sich auf diese Schwachstellen beziehen.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Ja
  • Detection / Logging prüfbar?Ja
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Ja

Kundenfragen

  • Können wir Execution detektieren?

MITRE ATT&CK(3)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

Denial-of-Service-Zustände zu verursachen.

T1562Impair Defenseszugeordnet

Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

T1059.006Command and Scripting Interpreter: Pythonabgeleitet

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Kill-Chain-Phasen

Wie weit im Ablauf die belegten Techniken liegen — je Technik die früheste Phase.

Auskundschaften

0

Bewaffnung

0

Zustellung

0

Ausnutzung

1

Einnistung

0

Fernsteuerung

0

Zielhandlung

0

Quellen & Belege· 1 Quelle

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

Themen
mittel