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Niedrig14 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.8EPSS0.2 %Ohne Anmeldung

Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14

Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux: Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Ein anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ausnutzen, um Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen oder Code auszuführen. Betroffen sind RHEL-Versionen mit glib2 und gpsd. Nutzern wird dringend empfohlen, die bereitgestellten Herstellerinformationen zu prüfen und entsprechende Updates zu installieren.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstellen ermöglichen es einem Angreifer, die Verfügbarkeit von Systemen durch Denial-of-Service-Angriffe zu beeinträchtigen oder die Kontrolle über betroffene Systeme durch Code-Ausführung zu erlangen. Dies kann zu Betriebsunterbrechungen und Datenkompromittierung führen.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist die vollständige Kompromittierung von RHEL-Systemen durch die Ausführung von beliebigem Code, was zu Datenverlust, Systemausfällen und der potenziellen Ausbreitung von Angriffen innerhalb der Infrastruktur führen kann.

Empfehlung: Prüfen Sie umgehend die Herstellerinformationen von Red Hat und installieren Sie die verfügbaren Sicherheitsupdates für alle betroffenen RHEL-Versionen mit glib2 und gpsd.

Key Facts

 

CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.1 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com

Betroffen

Organisationen, die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) mit den betroffenen glib2- und gpsd-Komponenten verwenden.

Prüfen

3
  • Überprüfen Sie alle RHEL-Systeme auf die installierten Versionen von glib2 und gpsd.
  • Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess für RHEL-Systeme etabliert ist und regelmäßig ausgeführt wird.
1 weitere
  • Überwachen Sie Systemprotokolle auf Anzeichen von Denial-of-Service-Angriffen oder unerwarteter Code-Ausführung auf RHEL-Servern.

Offene Punkte

3
anzeigen
  • Die spezifischen CVE-IDs der Schwachstellen sind im Artikel nicht genannt.
  • Details zu den genauen Versionen von glib2 und gpsd, die betroffen sind, sind nicht spezifiziert.
  • Die Art des Angreifers (z.B. ob er Netzwerkzugriff benötigt) ist nicht detailliert beschrieben, außer dass er anonym ist.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1059Befehls- und Skripting-Interpreterzugeordnet

Code auszuführen

T1499Denial of Servicezugeordnet

Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

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