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Niedrig14 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.8EPSS0.1 %Ohne Zutun des Nutzers

Alle Linux-Systeme, die betroffene Kernel-Versionen verwenden, sollten umgehend auf eine gepatchte Version aktualisiert werden.

Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14

Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [mittel] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe oder andere unbestimmte Auswirkungen. Nutzer sollten umgehend ihre Systeme aktualisieren, um diese Risiken zu mindern.

SecBoard-Einordnung

Organisationen, die Linux-basierte Systeme betreiben, sind einem erhöhten Risiko von Dienstunterbrechungen durch Denial-of-Service-Angriffe ausgesetzt. Dies kann die Verfügbarkeit kritischer Dienste beeinträchtigen.

Realistisch schlimmster Fall: Ein Angreifer könnte die Verfügbarkeit von Linux-basierten Systemen durch Denial-of-Service-Angriffe erheblich beeinträchtigen, was zu Betriebsunterbrechungen und potenziellen finanziellen Verlusten führen kann.

Key Facts· 12 / 16

Nach Dringlichkeit sortiert: KEV-Eintrag, dann CVSS, dann EPSS. Vollstaendige Liste im Meldungstext.

CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.1 · HIGH
EPSS
0.1%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Betroffen

Alle Nutzer, die betroffene Versionen des Linux Kernels verwenden.

Prüfen

3
  • Überprüfen Sie die installierten Linux Kernel-Versionen auf allen Systemen, um festzustellen, ob betroffene Versionen vorhanden sind.
  • Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess für Linux-Systeme etabliert ist und regelmäßig durchgeführt wird.
1 weitere
  • Überwachen Sie die Systemverfügbarkeit und -leistung, um potenzielle Denial-of-Service-Angriffe frühzeitig zu erkennen.

Offene Punkte

3
anzeigen
  • Spezifische CVE-IDs der Schwachstellen sind nicht im Artikel genannt.
  • Die genauen betroffenen Linux Kernel-Versionen sind nicht im Artikel spezifiziert.
  • Die Art der 'anderen unbestimmten Auswirkungen' ist nicht näher erläutert.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Ja
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Oracle extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

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