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Kritisch74 / 100Konfidenz: Mittel
In CISA KEVCVSS10.0EPSS100 %Über Netz erreichbarOhne Anmeldung

Überprüfen Sie Systeme auf Malware, insbesondere auf Anzeichen des Dysphoria-Botnetzes, und entfernen Sie diese umgehend.

▸Herleitung der Bewertung(5)

Wie der Wert zustande kommt

  • Im CISA-KEV-Katalog: CVE-2025-55182+25
  • Hoechster CVSS-Basiswert 10.0+18
  • EPSS 99.8 % Ausnutzungswahrscheinlichkeit binnen 30 Tagen+15
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2025-55182, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
  • 1 zugeordnete(r) Akteur/Malware-Eintrag aus dem MITRE-Katalog+6

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • 5 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2025-34152, CVE-2025-28137, CVE-2025-9528, CVE-2017-17215, CVE-2020-8515

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

New Dysphoria DDoS botnet spreads to 200k devices worldwide

BleepingComputer·
Originalartikel lesen bei BleepingComputer

Das Dysphoria-Botnetz hat weltweit rund 200.000 Geräte kompromittiert. Diese werden für DDoS-Angriffe und Traffic-Relay-Operationen missbraucht. Betroffene sollten ihre Systeme auf Malware überprüfen und entfernen.

SecBoard-Einordnung

Organisationen, deren Geräte Teil des Botnetzes werden, können für DDoS-Angriffe missbraucht werden oder als Traffic-Relay dienen, was zu einer Beeinträchtigung der Netzwerkleistung und potenziellen Reputationsschäden führen kann.

Realistisch schlimmster Fall: Die kompromittierten Geräte werden aktiv für DDoS-Angriffe gegen Dritte eingesetzt, was zu einer Überlastung der eigenen Netzwerkinfrastruktur und einer möglichen Identifizierung als Quelle bösartiger Aktivitäten führt.

Im erfassten Bestand

  • ▸CVE-2025-55182 kommt damit in 3 erfassten Meldungen der letzten 90 Tage vor.
  • ▸CVE-2025-55182 stand zum Zeitpunkt dieser Meldung seit 234 Tagen im KEV-Katalog der CISA.

Gezählt im eigenen Bestand, rückwärts ab dem Erscheinungsdatum. Das ist Belegstärke, keine Aussage über die Häufigkeit in der Welt.

Key Facts

 

CVSS
10.0 · CRITICAL
EPSS
99.8%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
im KEV seit
2025-12-05
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
cve-assign@fb.com

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Betroffen

Benutzer weltweit, deren Geräte kompromittiert sind, sind betroffen.

Hersteller

FacebookMetaVercel

Produkte

React Server ComponentsNext.jsReact4 Versionen
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (14)
  • cpe:2.3:a:facebook:react:19.0.0:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:a:facebook:react:19.1.0:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:a:facebook:react:19.1.1:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:a:facebook:react:19.2.0:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:*:*:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary77:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary78:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary79:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary80:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary81:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary82:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary83:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary84:*:*:*:node.js:*:*
  • cpe:2.3:a:vercel:next.js:14.3.0:canary85:*:*:*:node.js:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die ausgehende Netzwerkkonnektivität auf ungewöhnliche oder hohe Datenvolumen, die auf DDoS-Angriffe oder Traffic-Relay-Operationen hindeuten könnten.
  • ▸Führen Sie eine vollständige Systemprüfung mit aktuellen Antiviren- und Anti-Malware-Lösungen durch, um Dysphoria-Malware zu identifizieren.
▸ 1 weitere
  • ▸Überprüfen Sie die Protokolle von Netzwerk-Perimeter-Geräten auf ungewöhnliche Verbindungen oder Anfragen, die von kompromittierten internen Geräten stammen könnten.

Offene Punkte

4
▸ anzeigen
  • ▸Wie sich das Botnetz verbreitet, ist nicht im Artikel spezifiziert.
  • ▸Die spezifischen Arten von Geräten, die kompromittiert wurden, sind nicht im Artikel spezifiziert.
  • ▸Die genauen geografischen Regionen der betroffenen Geräte sind nicht im Artikel spezifiziert.
  • ▸Die spezifischen Tools oder Exploits, die zur Kompromittierung verwendet werden, sind nicht im Artikel spezifiziert.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Ja
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Ja
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

Erwähnte Akteure & Werkzeuge

Bedrohungsakteure

Abgleich mit dem MITRE-ATT&CK-Katalog

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1071Application Layer Protocolzugeordnet

„Das Botnetz wird für DDoS-Angriffe und Traffic-Relay-Operationen missbraucht, was auf die Nutzung von Anwendungsschichtprotokollen für die Kommunikation und Steuerung hindeutet.“

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Diese werden für DDoS-Angriffe ... missbraucht.“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

BleepingComputerKontextPUBLICZuverlässigkeit Cdiese Meldung

Redaktionelle Berichterstattung, meist Zweitverwertung einer Primaerquelle.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

Themen
Security