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Nicht einstufbarKonfidenz: Gering
Keine strukturierten CVE-Daten

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

Ransomware gang abuses Microsoft Teams relays to hide malicious traffic

BleepingComputer·
Originalartikel lesen bei BleepingComputer

Die Ransomware-Gruppe DragonForce nutzte eine neue Malware namens „.Turn“, um ihren Command-and-Control-Verkehr über Microsoft Teams-Relays zu verschleiern. Dies betrifft Unternehmen, die Microsoft Teams nutzen, da Angreifer so unbemerkt agieren können. Es ist entscheidend, Netzwerke auf ungewöhnlichen Teams-Verkehr zu überwachen und Sicherheitsprotokolle zu verschärfen, um solche verdeckten Angriffe zu erkennen und abzuwehren.

SecBoard-Einordnung

Diese Methode erschwert die Erkennung von bösartigem Datenverkehr erheblich, da er sich als legitimer Microsoft Teams-Verkehr tarnt. Dies kann zu einer längeren Verweildauer von Angreifern im Netzwerk führen und die Reaktion auf Vorfälle verzögern.

Realistisch schlimmster Fall: Erfolgreiche Ransomware-Infektion und Datenexfiltration, die durch die Umgehung von Sicherheitskontrollen über die Teams-Infrastruktur ermöglicht wird.

Empfehlung: Überprüfung der Netzwerk- und Endpunkterkennung auf ungewöhnlichen Datenverkehr, der die Microsoft Teams-Infrastruktur nutzt, und Implementierung von Verhaltensanalysen für den Teams-Verkehr.

Betroffen

Organisationen, die Microsoft Teams nutzen.

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie Ihre Netzwerk-Firewall- und Proxy-Protokolle auf ungewöhnliche Verbindungen, die von internen Hosts zu Microsoft Teams-Relay-Servern ausgehen, insbesondere wenn diese nicht mit der üblichen Teams-Nutzung korrelieren.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass Ihre Endpunkterkennungslösungen (EDR) in der Lage sind, ungewöhnliche Prozesse oder Netzwerkaktivitäten zu erkennen, die von Anwendungen wie Microsoft Teams ausgehen, die normalerweise nicht für C2-Kommunikation verwendet werden.
▸ 1 weitere
  • ▸Validieren Sie, ob Ihre Sicherheitslösungen in der Lage sind, Anomalien im TLS-Verkehr zu erkennen, der über die Microsoft Teams-Infrastruktur läuft, auch wenn der Zielhost legitim erscheint.

Offene Punkte

4
▸ anzeigen
  • ▸Spezifische IP-Adressen oder Domänen der C2-Server sind nicht im Artikel genannt.
  • ▸Details zur genauen Funktionsweise von 'Backdoor.Turn' sind nicht vollständig beschrieben.
  • ▸Die genauen Erkennungsmerkmale (IOCs) für 'Backdoor.Turn' sind nicht im Artikel aufgeführt.
  • ▸Die betroffenen Branchen oder geografischen Regionen sind nicht spezifiziert.

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1071.001Application Layer Protocol: Application Layer Protocol: Web Protocolszugeordnet

„DragonForce ransomware used a custom malware named 'Backdoor.Turn' to hide command-and-control traffic inside Microsoft Teams relay infrastructure.“

T1090.003Proxy: Proxy: Multi-hop Proxyzugeordnet

„abuses Microsoft Teams relays to hide malicious traffic“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Verlauf der Belege

Wann welche Quelle den Vorgang zuerst berichtet hat — nicht der Ablauf des Angriffs selbst.

  1. BleepingComputerKontext
    Ransomware gang abuses Microsoft Teams relays to hide malicious traffic
  2. The Hacker NewsKontext
    DragonForce Hackers Abuse Microsoft Teams Relays to Hide Backdoor.Turn C2 Traffic

Der Vorgang wird seit 2 Tagen berichtet.

Quellen & Belege· 2 unterschiedliche Quellen

BleepingComputerKontextPUBLICZuverlässigkeit Cdiese Meldung

Redaktionelle Berichterstattung, meist Zweitverwertung einer Primaerquelle.

The Hacker NewsKontextPUBLICZuverlässigkeit C

Redaktionelle Berichterstattung, meist Zweitverwertung einer Primaerquelle.

  • Ausschliesslich redaktionelle Berichterstattung, keine Primaer- oder Technikquelle im Bestand.
  • Unabhaengigkeit meint den Herausgeber. Zwei Haeuser, die dieselbe Herstellermeldung nacherzaehlen, gelten hier weiter als zwei Belege.
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