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Daily — 7. November 2026

Was gestern passiert ist — in drei Minuten, bevor der Tag beginnt.

Der 7. November verzeichnete 7 erfasste Meldungen, davon 2 quellenübergreifend bestätigt. Es wurden 484 neue CVEs registriert, 68 davon als kritisch eingestuft, und 46 neue Leak-Opfer auf Erpresserseiten gelistet.

Einordnung KI-gestützt formuliert; jede Zahl darin stammt aus der Rechnung und wird gegen sie geprüft.

Der Tag in Zahlen

7
Meldungen erfasst
Vortag: 87
2
Quellenübergreifend belegt
Vortag: 4
2
Themen zu ausgenutzten Lücken
Vortag: 7
484
Neue CVEs
Vortag: 234
Veröffentlichungsmenge der NVD — schwankt stark je Tag.
68
Davon kritisch
Vortag: 17
Veröffentlichungsmenge der NVD — schwankt stark je Tag.
0
Neu als ausgenutzt gelistet
Vortag: 0
46
Neue Leak-Opfer
Vortag: 33
n0n: 14
Leak-Daten: RansomLook, ThreatCluster und Ransomware.live

Die Meldungen des Tages

1

SonicWall warns of new SSL-VPN MFA bypass flaw exploited in attacks

BleepingComputer1 QuelleKEV — Aktiv ausgenutztCVSS 10EPSS 1.0 %

SonicWall hat Sicherheitsupdates für sieben Schwachstellen in SonicOS-Firewalls veröffentlicht, darunter eine kritische SSL-VPN-Authentifizierungsumgehung (CVE-2026-19868), die aktiv ausgenutzt wird. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, die SAML-Authentifizierung, einschließlich MFA, zu umgehen. Betroffen sind SonicOS SSL-VPN-Dienste, die SAML-Authentifizierung nutzen, und es gibt keine Workarounds.

Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern mit gültigen Anmeldeinformationen, die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zu umgehen, was zu unbefugtem Zugriff auf interne Netzwerke führen kann. Da keine Workarounds verfügbar sind, ist ein sofortiges Update kritisch.

Zur Meldung
2

Hackers pull off $133 million French bank heist via service provider

BleepingComputer2 Quellen

Die französische Bank Crédit Mutuel Arkéa wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem bis zu 133 Millionen US-Dollar durch betrügerische Transaktionen erbeutet wurden. Der Angreifer nutzte ein Bankkonto, um Gelder über einen Dienstleister abzuziehen, wobei Kundengelder nicht betroffen sind. Die Bank rät Kunden, wachsam gegenüber Phishing zu sein und verdächtige Nachrichten direkt zu überprüfen.

Dieser Vorfall zeigt, dass Angreifer Dienstleister als Einfallstor nutzen können, um Finanzinstitute zu kompromittieren und erhebliche Summen zu erbeuten, selbst wenn Kundengelder direkt nicht betroffen sind. Die Umwandlung in Kryptowährung erschwert die Rückverfolgung der Gelder.

Zur Meldung
3

CTM360 Exposes Fake Gift Card Scams Exploiting Trusted Brands

BleepingComputer1 Quelle

Betrüger nutzen gefälschte Geschenkkarte-Angebote und Gewinnspiele, um Nutzer in Abofallen zu locken und persönliche Daten zu sammeln. Über 1.000 solcher Vorfälle wurden registriert, bei denen bekannte Marken wie PlayStation, Amazon und Walmart imitiert werden. Nutzer werden durch gefälschte Promi-Werbung und Social-Media-Posts auf betrügerische Portale gelockt.

Organisationen müssen ihre Marken vor Missbrauch schützen, um den Ruf und das Vertrauen der Kunden zu wahren. Mitarbeiter sollten über die Risiken von Phishing und Social Engineering aufgeklärt werden, um Datenverluste und Abofallen zu vermeiden.

Zur Meldung

Wie dieser Rückblick entsteht

Die Zahlen sind aus dem eigenen Bestand gerechnet, die Rangfolge der Meldungen ebenfalls: belegte Ausnutzung zählt mehr als die geschätzte Wahrscheinlichkeit, diese mehr als die technische Schwere, diese mehr als die Zahl der Herausgeber. Dass mehrere Herausgeber dasselbe melden, heißt gut belegt — nicht häufiger passiert.