University of New Mexico restores hospital systems, urges no contact with hackers
Die Gesundheitseinrichtungen der University of New Mexico wurden Opfer eines Cyberangriffs, der zur Umleitung von Krankenwagen und Absage von Terminen führte. Eine Ransomware-Gruppe namens BYOD beanspruchte die Verantwortung und versucht, Patienten und Mitarbeitende zu erpressen. Die Universität rät dringend davon ab, auf Kontaktversuche der Hacker einzugehen oder Zahlungen zu leisten, sondern diese dem FBI zu melden.
Der Vorfall zeigt, wie Cyberangriffe kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser stören können, was zu direkten Auswirkungen auf die Patientenversorgung und den Betrieb führt. Die Erpressung von Einzelpersonen nach einem Datenleck birgt zudem ein hohes Risiko für Identitätsdiebstahl und Betrug.
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