CVE-2026-44756
CRITICAL(10.0)CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H
- CVSS 10 — Kritisch
Erwähnungen (letzte 60 Tage)
EPSS-Score
1.4%
Exploit-Wahrscheinlichkeit (30 Tage)
CVSS Score
10
Technische Schwere
SecBoard-Einordnung
CVE-2026-44756 beschreibt eine Memory-Safety-Schwachstelle in der Extended Passport Protocol (EPP) Verarbeitungsbibliothek. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann durch eine speziell präparierte Netzwerkanfrage mit einem fehlerhaften EPP-Header undefiniertes Verhalten und einen Programmabbruch verursachen. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der betroffenen Anwendung haben. Die Schwachstelle ist mit einem CVSS-Score von 10.0 als kritisch eingestuft, was auf das hohe Schadenspotenzial hinweist. Obwohl die Exploit-Wahrscheinlichkeit laut EPSS derzeit nur 1% beträgt und die Schwachstelle nicht im CISA KEV-Katalog gelistet ist, sollte die hohe Kritikalität beachtet werden. Da keine spezifischen betroffenen Produkte oder Hersteller genannt werden, ist es für Sicherheitsteams entscheidend, alle Systeme, die EPP-Verarbeitungsbibliotheken nutzen, auf potenzielle Betroffenheit zu prüfen. Eine genaue Analyse der eingesetzten Softwarekomponenten ist notwendig, um das Risiko zu bewerten und gegebenenfalls entsprechende Mitigationen oder Patches zu implementieren, sobald diese verfügbar sind.
KI-gestützte Einordnung auf Basis der NVD-Daten.
Beschreibung
A memory safety vulnerability exists in the Extended Passport Protocol (EPP) processing library. Under specific conditions, an unauthenticated attacker could exploit a crafted network request containing a malformed EPP header, potentially resulting in undefined behavior and abnormal program termination. Successful exploitation may have a high impact on the confidentiality, integrity, and availability of the application.