▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-18569, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
- Hoechster CVSS-Basiswert 3.7+7
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [niedrig] RedHat Build of Keycloak: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
Eine Schwachstelle in RedHat Build of Keycloak ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff. Betroffen sind Linux-Plattformen mit Open Source Keycloak und Red Hat Enterprise Linux Keycloak. Nutzer sollten die bereitgestellten Herstellerinformationen prüfen, um entsprechende Updates oder Patches zu installieren.
SecBoard-Einordnung
Diese Schwachstelle kann zu einem Denial-of-Service führen, was die Verfügbarkeit kritischer Authentifizierungs- und Autorisierungsdienste beeinträchtigt und somit Geschäftsabläufe stören kann.
Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall der Authentifizierungsdienste, der den Zugriff auf geschäftskritische Anwendungen und Systeme verhindert.
Empfehlung: Überprüfen Sie die installierten Keycloak-Versionen auf Linux-Plattformen und installieren Sie umgehend alle verfügbaren Sicherheitsupdates oder Patches des Herstellers.
Key Facts
- CVSS
- 3.7 · LOW
- EPSS
- 0.3%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- hoch
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- secalert@redhat.com
Betroffen
Linux-Plattformen, die RedHat Build of Keycloak oder Open Source Keycloak verwenden, sind betroffen.
Hersteller
Produkte
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen▾ CPE-Rohbezeichner ausblenden (1)
- cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:-:*:*:*:-:*:*:*
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie die Versionen von RedHat Build of Keycloak und Open Source Keycloak auf allen Linux-Systemen.
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle Keycloak-Instanzen die neuesten Sicherheitsupdates und Patches des Herstellers angewendet haben.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überwachen Sie Keycloak-Dienste auf ungewöhnliche Auslastung oder Verfügbarkeitsprobleme, die auf einen DoS-Angriff hindeuten könnten.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Spezifische Versionen von Keycloak, die betroffen sind, sind nicht im Artikel genannt.
- ▸Details zu den genauen technischen Mechanismen des Denial-of-Service-Angriffs sind nicht spezifiziert.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, ob es bekannte aktive Ausnutzungen dieser Schwachstelle gibt.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine Schwachstelle in RedHat Build of Keycloak ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile