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Niedrig17 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS3.7EPSS0.3 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers
▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-18569, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
  • Hoechster CVSS-Basiswert 3.7+7

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [niedrig] RedHat Build of Keycloak: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine Schwachstelle in RedHat Build of Keycloak ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff. Betroffen sind Linux-Plattformen mit Open Source Keycloak und Red Hat Enterprise Linux Keycloak. Nutzer sollten die bereitgestellten Herstellerinformationen prüfen, um entsprechende Updates oder Patches zu installieren.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstelle kann zu einem Denial-of-Service führen, was die Verfügbarkeit kritischer Authentifizierungs- und Autorisierungsdienste beeinträchtigt und somit Geschäftsabläufe stören kann.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall der Authentifizierungsdienste, der den Zugriff auf geschäftskritische Anwendungen und Systeme verhindert.

Empfehlung: Überprüfen Sie die installierten Keycloak-Versionen auf Linux-Plattformen und installieren Sie umgehend alle verfügbaren Sicherheitsupdates oder Patches des Herstellers.

Key Facts

 

CVSS
3.7 · LOW
EPSS
0.3%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com

Betroffen

Linux-Plattformen, die RedHat Build of Keycloak oder Open Source Keycloak verwenden, sind betroffen.

Hersteller

Redhat

Produkte

Build Of Keycloak
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (1)
  • cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:-:*:*:*:-:*:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die Versionen von RedHat Build of Keycloak und Open Source Keycloak auf allen Linux-Systemen.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass alle Keycloak-Instanzen die neuesten Sicherheitsupdates und Patches des Herstellers angewendet haben.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie Keycloak-Dienste auf ungewöhnliche Auslastung oder Verfügbarkeitsprobleme, die auf einen DoS-Angriff hindeuten könnten.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Spezifische Versionen von Keycloak, die betroffen sind, sind nicht im Artikel genannt.
  • ▸Details zu den genauen technischen Mechanismen des Denial-of-Service-Angriffs sind nicht spezifiziert.
  • ▸Es ist nicht spezifiziert, ob es bekannte aktive Ausnutzungen dieser Schwachstelle gibt.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Eine Schwachstelle in RedHat Build of Keycloak ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff.“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
niedrig