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Mittel25 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS8.1EPSS1.0 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers

Umgehend auf OpenSSH Version 10.6p2 oder höher aktualisieren.

▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 8.1+15
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-123158, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [hoch] OpenSSH: Schwachstelle ermöglicht Erlangen von Administratorrechten

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine kritische Schwachstelle in OpenSSH, insbesondere in Kombination mit musl libc und ohne PAM, ermöglicht anonymen Angreifern das Erlangen von Administratorrechten. Betroffen sind Linux-Plattformen, insbesondere Alpine Linux und OpenSSH-Versionen vor 10.6p2. Nutzer sollten umgehend auf OpenSSH 10.6p2 aktualisieren, um diese Lücke zu schließen.

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstelle ermöglicht anonymen Angreifern, Administratorrechte zu erlangen, was zu einer vollständigen Kompromittierung der betroffenen Systeme führen kann. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Datensicherheit und Systemintegrität dar.

Realistisch schlimmster Fall: Anonyme Angreifer erlangen vollständige Kontrolle über betroffene Linux-Systeme, was zu Datenexfiltration, Systemmanipulation oder der Installation weiterer bösartiger Software führen kann.

Empfehlung: Umgehend auf OpenSSH Version 10.6p2 oder höher aktualisieren. Prüfen Sie, ob Ihre Systeme musl libc verwenden und PAM deaktiviert ist.

Key Facts

 

CVSS
8.1 · HIGH
EPSS
1.0%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
cve@mitre.org

Betroffen

Linux-Plattformen, insbesondere Alpine Linux, die OpenSSH-Versionen vor 10.6p2 in Kombination mit musl libc und ohne PAM verwenden.

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die installierte OpenSSH-Version auf allen Linux-Systemen.
  • ▸Stellen Sie fest, ob Ihre Linux-Distribution musl libc verwendet (z.B. Alpine Linux).
▸ 1 weitere
  • ▸Verifizieren Sie, ob PAM (Pluggable Authentication Modules) auf Ihren OpenSSH-Installationen aktiv ist.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Angriffsvektoren oder Exploits für diese Schwachstelle existieren.
  • ▸Der genaue technische Mechanismus der Schwachstelle, der zur Privilegienerhöhung führt, ist nicht detailliert beschrieben.
  • ▸Die Auswirkungen auf andere Linux-Distributionen außer Alpine Linux sind nicht explizit genannt.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1068Exploitation for Privilege Escalationzugeordnet

„ermöglicht anonymen Angreifern das Erlangen von Administratorrechten“

T1133External Remote Serviceszugeordnet

„anonymen Angreifern“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
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