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Mittel21 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS5.9EPSS0.4 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers

Aktualisieren Sie alle betroffenen GNU libc Installationen auf eine gepatchte Version, um die CVE-2026-122054 zu beheben.

▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 5.9+11
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-122054, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [mittel] GNU libc: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine mittelschwere Schwachstelle in GNU libc ermöglicht entfernten Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff. Betroffen sind diverse Linux-, Unix-, Android- und macOS-Systeme mit GNU libc Versionen vor 2.32 und ab 2.18. Nutzer sollten ihre Systeme aktualisieren, um die CVE-2026-122054 zu beheben.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstelle kann von unauthentifizierten, entfernten Angreifern ausgenutzt werden, um einen Denial-of-Service zu verursachen, was die Verfügbarkeit kritischer Systeme beeinträchtigen kann.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall der betroffenen Systeme oder Dienste aufgrund eines Denial-of-Service-Angriffs, was zu Betriebsunterbrechungen führt.

Key Facts

 

CVSS
5.9 · MEDIUM
EPSS
0.4%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt

Betroffen

Diverse Linux-, Unix-, Android- und macOS-Systeme mit GNU libc Versionen vor 2.32 und ab 2.18 sind betroffen.

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die installierte Version von GNU libc auf allen Linux-, Unix-, Android- und macOS-Systemen.
  • ▸Scannen Sie Systeme auf bekannte Schwachstellen, die mit CVE-2026-122054 in Verbindung stehen.
▸ 1 weitere
  • ▸Stellen Sie sicher, dass Patch-Management-Prozesse für Betriebssystemkomponenten wie GNU libc vorhanden und aktiv sind.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Spezifische Details zur Ausnutzung der Schwachstelle sind im Artikel nicht genannt.
  • ▸Die genaue Art des Denial-of-Service (z.B. Absturz, Ressourcenerschöpfung) ist nicht spezifiziert.
  • ▸Es wird nicht angegeben, ob es bereits aktive Ausnutzungen gibt.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Eine mittelschwere Schwachstelle in GNU libc ermöglicht entfernten Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff.“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
mittel