Aktualisieren Sie alle Rsync-Installationen auf die neueste Version, die die Schwachstelle CVE-2026-1119741 behebt.
▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 7.5+14
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-119741, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[NEU] [UNGEPATCHT] [mittel] Rsync: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
Eine Schwachstelle in Rsync (Versionen <=3.5.1) ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe auf Linux- und UNIX-Systeme. Nutzer sollten ihre Rsync-Installationen umgehend auf die neueste Version aktualisieren, um die CVE-2026-119741-Lücke zu schließen.
SecBoard-Einordnung
Die Schwachstelle ermöglicht Denial-of-Service-Angriffe, die die Verfügbarkeit kritischer Dienste und Datenintegrität beeinträchtigen können, was zu Betriebsunterbrechungen führt.
Realistisch schlimmster Fall: Ein erfolgreicher Denial-of-Service-Angriff könnte die Rsync-Dienste auf betroffenen Systemen vollständig lahmlegen, was den Datenabgleich und die Datensicherung unterbricht und zu erheblichen Ausfallzeiten führt.
Key Facts
- CVSS
- 7.5 · HIGH
- EPSS
- 0.6%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- disclosure@vulncheck.com
Betroffen
Organisationen, die Linux- und UNIX-Systeme mit Rsync-Versionen bis 3.5.1 betreiben.
Hersteller
Produkte
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen▾ CPE-Rohbezeichner ausblenden (1)
- cpe:2.3:a:samba:rsync:*:*:*:*:*:*:*:*
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie alle Linux- und UNIX-Systeme auf installierte Rsync-Versionen (überprüfen Sie, ob die Version <=3.5.1 ist).
- ▸Scannen Sie Netzwerksegmente auf offene Rsync-Ports (standardmäßig 873) und identifizieren Sie exponierte Instanzen.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überprüfen Sie Systemprotokolle auf ungewöhnliche Rsync-Aktivitäten oder wiederholte Dienstabstürze, die auf einen DoS-Angriff hindeuten könnten.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Es ist nicht spezifiziert, ob es bereits aktive Exploits für diese Schwachstelle gibt.
- ▸Der genaue technische Mechanismus des Denial-of-Service-Angriffs ist im Artikel nicht detailliert beschrieben.
- ▸Die spezifischen Auswirkungen auf die Datenintegrität über die Dienstverfügbarkeit hinaus sind nicht spezifiziert.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine Schwachstelle in Rsync ... ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile