Prüfen Sie die Herstellerinformationen und spielen Sie umgehend die bereitgestellten Updates für IBM App Connect Enterprise ein.
▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 6.5+12
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-59949, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[NEU] [mittel] IBM App Connect Enterprise: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
Eine Schwachstelle in IBM App Connect Enterprise ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff. Betroffen sind verschiedene Versionen der Software auf Linux, UNIX und Windows. Nutzer sollten die bereitgestellten Herstellerinformationen prüfen und umgehend Updates einspielen, um die Systeme zu schützen.
SecBoard-Einordnung
Diese Schwachstelle kann zu einem Denial-of-Service führen, was die Verfügbarkeit kritischer Integrationsdienste beeinträchtigen und Geschäftsabläufe stören kann.
Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall der IBM App Connect Enterprise-Dienste, der zu Betriebsunterbrechungen und potenziellen finanziellen Verlusten führen kann.
Im erfassten Bestand
- ▸CVE-2026-59949 kommt damit in 3 erfassten Meldungen der letzten 90 Tage vor.
Gezählt im eigenen Bestand, rückwärts ab dem Erscheinungsdatum. Das ist Belegstärke, keine Aussage über die Häufigkeit in der Welt.
Key Facts
- CVSS
- 6.5 · MEDIUM
- EPSS
- 0.5%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- hoch
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Verfügbarkeit
- Patch
- 1.11.1
- Zuweisende CNA
- security-advisories@github.com
Betroffen
Nutzer von IBM App Connect Enterprise, insbesondere die Versionen 12.0.12.31 und 13.0.9.1, die auf Linux, UNIX oder Windows laufen, sind betroffen.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie die installierte Version von IBM App Connect Enterprise auf allen Linux-, UNIX- und Windows-Systemen.
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle Instanzen von IBM App Connect Enterprise auf die neuesten gepatchten Versionen aktualisiert wurden.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überwachen Sie die Verfügbarkeit von IBM App Connect Enterprise-Diensten auf ungewöhnliche Unterbrechungen oder Ausfälle.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Der genaue Mechanismus des Denial-of-Service-Angriffs ist im Artikel nicht spezifiziert.
- ▸Die spezifischen Auswirkungen auf die Datenintegrität oder -vertraulichkeit sind nicht spezifiziert.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, ob es bereits aktive Ausnutzungen dieser Schwachstelle gibt.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Ja
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Windows extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine Schwachstelle in IBM App Connect Enterprise ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile