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Mittel24 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.5EPSS1 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers

Installieren Sie umgehend die von Asterisk bereitgestellten Sicherheitsupdates für alle betroffenen Versionen und Betriebssysteme.

▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 7.5+14
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2022-37325, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
  • 2 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2022-42705, CVE-2022-42706

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [mittel] Asterisk: Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen in Asterisk, einer Open-Source-Telefonanlage, ermöglichen entfernten Angreifern Denial-of-Service-Angriffe oder Informationslecks. Betroffen sind verschiedene Asterisk-Versionen auf Linux, UNIX und Windows. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Sicherheitsupdates installieren, um ihre Systeme zu schützen.

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstellen können zu Betriebsunterbrechungen durch Denial-of-Service-Angriffe oder zum Verlust sensibler Daten durch Informationslecks führen, was die Geschäftskontinuität und den Datenschutz gefährdet.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall der Telefonie-Infrastruktur durch einen DoS-Angriff, kombiniert mit dem Abfluss vertraulicher Kommunikationsdaten.

Key Facts

 

CVSS
7.5 · HIGH
EPSS
1.2%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Betroffen

Organisationen, die Asterisk als Open-Source-Telefonanlage auf Linux, UNIX oder Windows einsetzen, sind betroffen.

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die installierte Asterisk-Version und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben zu den gepatchten Versionen.
  • ▸Scannen Sie Ihre Asterisk-Instanzen auf bekannte Schwachstellen, die DoS oder Informationslecks verursachen können.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie den Netzwerkverkehr zu und von Ihren Asterisk-Servern auf ungewöhnliche Muster, die auf DoS-Angriffe oder Datenexfiltration hindeuten könnten.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Die spezifischen CVE-IDs der Schwachstellen sind nicht angegeben.
  • ▸Die genauen Details der Informationslecks (welche Art von Informationen) sind nicht spezifiziert.
  • ▸Die genauen Asterisk-Versionen, die betroffen sind, sind nicht aufgeführt.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Windows extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(2)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

„ermöglichen entfernten Angreifern Denial-of-Service-Angriffe“

T1530Data from Cloud Storagezugeordnet

„Informationslecks“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

Themen
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