Nicht einstufbarKonfidenz: Mittel
Keine strukturierten CVE-Daten
Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (Gatekeeper): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-BundMehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und davon abgeleiteten Produkten ermöglichen entfernten Angreifern Denial-of-Service-Angriffe. Betroffen sind zahlreiche Plattformen und Produkte, darunter Amazon Linux 2, Fedora, Oracle Linux und verschiedene IBM-Produkte. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Sicherheitsupdates installieren, um die Schwachstellen zu beheben.
Quellen & Belege· 1 Quelle
CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- [UPDATE] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (pki and Libreswan): Mehrere Schwachstellen
- [UPDATE] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (Libreswan): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux Libreswan: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- [UPDATE] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (Gatekeeper): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (FreeIPMI): Mehrere Schwachstellen
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux Flatpack: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Manipulation von Dateien
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux iperf3: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux ca-certificates: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux cockpit-machines: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Offenlegung von Informationen
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
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