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Mittel25 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.5EPSS4 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers
▸Herleitung der Bewertung(3)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 7.5+14
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2021-43618, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
  • EPSS 4.5 % Ausnutzungswahrscheinlichkeit binnen 30 Tagen+1

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • 19 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2021-32142, CVE-2022-23527, CVE-2022-40898, CVE-2022-48468, CVE-2023-1672, CVE-2023-1786, CVE-2023-22745, CVE-2023-26767, CVE-2023-26768, CVE-2023-28100, CVE-2023-28101, CVE-2023-28370, CVE-2023-28625, CVE-2023-31486, CVE-2023-33204, CVE-2023-33460, CVE-2023-38710, CVE-2023-38711, CVE-2023-38712

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [hoch] Red Hat Enterprise Linux: Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und verwandten Distributionen ermöglichen Angreifern Denial-of-Service, Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen, Privilegienerweiterung, Informationslecks oder die Ausführung beliebigen Codes. Betroffen sind zahlreiche Linux-Distributionen und Produkte, darunter Amazon Linux, Debian, CentOS, Oracle Linux und SUSE Linux. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Herstellerinformationen prüfen und entsprechende Updates installieren, um die Systeme abzusichern.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstellen können Angreifern weitreichende Kontrolle über betroffene Systeme ermöglichen, von der Offenlegung sensibler Daten bis zur vollständigen Systemkompromittierung durch die Ausführung beliebigen Codes.

Realistisch schlimmster Fall: Im schlimmsten Fall könnten Angreifer beliebigen Code mit erhöhten Privilegien ausführen, was zu einer vollständigen Kompromittierung der betroffenen Systeme, Datenverlust oder Betriebsunterbrechungen führen kann.

Empfehlung: Organisationen sollten umgehend die Herstellerinformationen für ihre spezifischen Linux-Distributionen und Produkte prüfen und alle verfügbaren Sicherheitsupdates installieren.

Im erfassten Bestand

  • ▸CVE-2021-43618 kommt damit in 3 erfassten Meldungen der letzten 90 Tage vor.

Gezählt im eigenen Bestand, rückwärts ab dem Erscheinungsdatum. Das ist Belegstärke, keine Aussage über die Häufigkeit in der Welt.

Key Facts· 12 / 25

Nach Dringlichkeit sortiert: KEV-Eintrag, dann CVSS, dann EPSS. Vollstaendige Liste im Meldungstext.

CVSS
7.5 · HIGH
EPSS
4.5%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
cve@mitre.org
CVSS
7.5 · HIGH
EPSS
1.2%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
5.5 · MEDIUM
EPSS
0.8%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
5.5 · MEDIUM
EPSS
0.4%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
5.5 · MEDIUM
EPSS
0.4%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
2.5 · LOW
EPSS
0.3%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
trellixpsirt@trellix.com

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Betroffen

Nutzer von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und verwandten Distributionen wie Amazon Linux, Debian, CentOS, Oracle Linux und SUSE Linux sind betroffen. Auch spezifische IBM- und NetApp-Produkte sind betroffen.

Hersteller

DebianFedoraprojectGmplibGnomeNetappProcps Project

Produkte

Active Iq Unified ManagerDebian LinuxFedoraGlibGMPH300S FirmwareH410C FirmwareH410S FirmwareH500S FirmwareH700S FirmwareProcps
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (11)
  • cpe:2.3:a:gmplib:gmp:*:*:*:*:*:*:x86:*
  • cpe:2.3:a:gnome:glib:*:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:a:netapp:active_iq_unified_manager:-:*:*:*:*:vmware_vsphere:*:*
  • cpe:2.3:a:procps_project:procps:*:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:debian:debian_linux:9.0:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:fedoraproject:fedora:38:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:netapp:h300s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:netapp:h410c_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:netapp:h410s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:netapp:h500s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:netapp:h700s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie, ob alle Linux-Systeme und betroffenen Produkte (RHEL, Amazon Linux, Debian, CentOS, Oracle Linux, SUSE, IBM, NetApp) auf die neuesten Patch-Level aktualisiert wurden.
  • ▸Scannen Sie Ihre Systeme auf bekannte Schwachstellen in den genannten Linux-Distributionen und Produkten.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie Systemprotokolle auf Anzeichen von unbefugtem Zugriff, Privilegienerweiterung oder ungewöhnlicher Codeausführung, insbesondere nach der Identifizierung betroffener Systeme.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Spezifische CVE-IDs der Schwachstellen sind im Artikel nicht genannt.
  • ▸Die genaue Art der 'Informationslecks' ist nicht spezifiziert.
  • ▸Die genauen Versionen der betroffenen Distributionen und Produkte sind nicht aufgeführt.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Oracle extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(5)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1059Command and Scripting Interpreterzugeordnet

„Ausführung beliebigen Codes“

T1068Exploitation for Privilege Escalationzugeordnet

„Privilegienerweiterung“

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Denial-of-Service“

T1530Data from Cloud Storagezugeordnet

„Informationslecks“

T1562Impair Defenseszugeordnet

„Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

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