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Mittel25 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS8.1EPSS0.6 %Über Netz erreichbarOhne Zutun des Nutzers

Umgehend auf Keycloak-Version 26.5.7 oder höher aktualisieren.

▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 8.1+15
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-4282, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
  • 1 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2026-1002

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [hoch] Keycloak: Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere hochkritische Schwachstellen in Keycloak ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe, Informationslecks, Datenmanipulation und die Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen. Betroffen sind Open Source Keycloak-Versionen unter 26.5.7, IBM Concert und Red Hat Enterprise Linux auf Linux/UNIX-Plattformen. Nutzer sollten umgehend auf die neuesten Versionen aktualisieren, insbesondere Keycloak 26.5.7, um die Risiken zu mindern.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstellen können zu Denial-of-Service-Angriffen, Informationslecks und Datenmanipulation führen, was die Integrität und Verfügbarkeit von Identitäts- und Zugriffsmanagement-Systemen erheblich beeinträchtigt.

Realistisch schlimmster Fall: Im schlimmsten Fall könnten Angreifer durch die Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen vollständigen Zugriff auf Systeme erlangen, sensible Daten exfiltrieren oder manipulieren und kritische Dienste durch Denial-of-Service-Angriffe lahmlegen.

Empfehlung: Umgehend auf Keycloak-Version 26.5.7 oder höher aktualisieren. Betroffene IBM Concert- und Red Hat Enterprise Linux-Nutzer sollten die spezifischen Update-Anweisungen ihrer Anbieter befolgen.

Key Facts

 

CVSS
8.1 · HIGH
EPSS
0.4%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
7.5 · HIGH
EPSS
0.6%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
7.4 · HIGH
EPSS
0.4%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
7.3 · HIGH
EPSS
0.4%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com
CVSS
5.3 · MEDIUM
EPSS
0.3%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
ja
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Integrität
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
secalert@redhat.com

Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.

Betroffen

Open Source Keycloak-Versionen unter 26.5.7, IBM Concert und Red Hat Enterprise Linux auf Linux/UNIX-Plattformen sind betroffen.

Hersteller

Redhat

Produkte

Build Of Keycloak4 Versionen
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (5)
  • cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:-:*:*:*:text-only:*:*:*
  • cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:26.2.15:*:*:*:text-only:*:*:*
  • cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:26.2:*:*:*:text-only:*:*:*
  • cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:26.4.11:*:*:*:text-only:*:*:*
  • cpe:2.3:a:redhat:build_of_keycloak:26.4:*:*:*:text-only:*:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie alle Keycloak-Instanzen auf die installierte Version und stellen Sie sicher, dass diese 26.5.7 oder höher ist.
  • ▸Scannen Sie Ihre Systeme auf Anzeichen von Denial-of-Service-Angriffen oder ungewöhnlichen Datenzugriffen, die auf eine Ausnutzung hindeuten könnten.
▸ 1 weitere
  • ▸Überprüfen Sie die Konfiguration Ihrer Identitäts- und Zugriffsmanagement-Lösungen auf unautorisierte Änderungen oder Umgehungen von Sicherheitsvorkehrungen.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Die genaue Art der 'hochkritischen Schwachstellen' ist nicht spezifiziert.
  • ▸Es wird nicht angegeben, ob die Schwachstellen aktiv ausgenutzt werden.
  • ▸Spezifische CVE-IDs für die Schwachstellen sind nicht im Artikel genannt.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(4)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Denial-of-Service-Angriffe“

T1530Data from Cloud Storagezugeordnet

„Informationslecks“

T1562Impair Defenseszugeordnet

„Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen“

T1565Data Manipulationzugeordnet

„Datenmanipulation“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

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