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Mittel26 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS9.0EPSS0.3 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers

Umgehende Installation von Updates für HPE iLO 7 auf Version 1.25.01 oder höher, wie vom Hersteller empfohlen.

▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 9.0+16
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-79820, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [hoch] HPE Integrated Lights-Out: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine kritische Schwachstelle in HPE Integrated Lights-Out (iLO) ermöglicht anonymen Angreifern eine Privilegieneskalation. Betroffen sind iLO 7 Versionen kleiner und gleich 1.25.01. Nutzern wird dringend empfohlen, die bereitgestellten Herstellerinformationen zu prüfen und umgehend Updates zu installieren.

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstelle ermöglicht eine Privilegieneskalation durch unauthentifizierte Angreifer, was die vollständige Kontrolle über die Servermanagement-Schnittstelle und potenziell über die verwalteten Server ermöglichen könnte.

Realistisch schlimmster Fall: Ein unauthentifizierter Angreifer könnte administrative Privilegien auf dem iLO-System erlangen und somit die Kontrolle über die physischen Serverfunktionen übernehmen, was zu Systemausfällen, Datenmanipulation oder unbefugtem Zugriff auf sensible Daten führen kann.

Key Facts

 

CVSS
9.0 · CRITICAL
EPSS
0.3%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
hoch
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
security-alert@hpe.com

Betroffen

Organisationen, die HPE Integrated Lights-Out (iLO) 7 in Versionen kleiner oder gleich 1.25.01 verwenden.

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie die installierte Version von HPE iLO 7 auf allen betroffenen Systemen.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass alle HPE iLO 7 Instanzen auf Version 1.25.01 oder höher aktualisiert wurden.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie iLO-Zugriffsprotokolle auf ungewöhnliche Anmeldeversuche oder Privilegieneskalationen.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Der genaue Mechanismus der Privilegieneskalation ist im Artikel nicht spezifiziert.
  • ▸Es werden keine spezifischen Indikatoren für Kompromittierung (IOCs) genannt.
  • ▸Es ist nicht spezifiziert, ob die Schwachstelle bereits aktiv ausgenutzt wird.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1068Exploitation for Privilege Escalationzugeordnet

„Eine kritische Schwachstelle in HPE Integrated Lights-Out (iLO) ermöglicht anonymen Angreifern eine Privilegieneskalation.“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
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