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Mittel24 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS7.8EPSS0.3 %Ohne Zutun des Nutzers

Installieren Sie umgehend die von den Herstellern bereitgestellten Sicherheitsupdates für alle betroffenen Linux-Systeme und Produkte.

▸Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2025-39798, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
  • Fuer 1 erkannte CVE(s) liegt noch kein CVSS-Basiswert vor (NVD-Rueckstau).

Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[UPDATE] [hoch] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe und andere nicht näher spezifizierte Attacken. Betroffen sind zahlreiche Linux-Distributionen und Produkte, darunter Debian, Red Hat, Ubuntu, Oracle Linux sowie Dell- und Siemens-Produkte. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Sicherheitsupdates der Hersteller installieren, um ihre Systeme zu schützen.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstellen können zu Denial-of-Service-Angriffen führen, die die Verfügbarkeit kritischer Systeme beeinträchtigen und den Geschäftsbetrieb stören können. Die breite Betroffenheit erfordert eine schnelle Reaktion.

Realistisch schlimmster Fall: Ein erfolgreicher Denial-of-Service-Angriff könnte die vollständige Nichtverfügbarkeit von Systemen und Diensten zur Folge haben, was zu erheblichen Betriebsunterbrechungen und finanziellen Verlusten führen kann.

Key Facts

 

CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.8 · HIGH
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
7.3 · HIGH
EPSS
0.3%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
5.5 · MEDIUM
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
5.5 · MEDIUM
EPSS
0.2%
Über das Netz
nein
Anmeldung nötig
ja
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
CVSS
unbekannt
EPSS
unbekannt
Über das Netz
unbekannt
Anmeldung nötig
unbekannt
Nutzerinteraktion nötig
unbekannt
Angriffskomplexität
unbekannt
Beeinträchtigt
unbekannt
Patch
unbekannt

Betroffen

Zahlreiche Linux-Distributionen und Produkte, darunter Debian, Red Hat, Ubuntu, Oracle Linux, SUSE, Dell, IBM und Siemens, sind betroffen.

Hersteller

DebianLinux

Produkte

Debian LinuxLinux Kernel
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen (3)
  • cpe:2.3:o:debian:debian_linux:11.0:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:*:*:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:6.17:rc1:*:*:*:*:*:*

Prüfen

3
  • ▸Überprüfen Sie alle Linux-basierten Systeme auf die installierte Kernel-Version und vergleichen Sie diese mit den Hersteller-Advisories.
  • ▸Stellen Sie sicher, dass ein Patch-Management-Prozess für Linux-Systeme etabliert ist und regelmäßig ausgeführt wird.
▸ 1 weitere
  • ▸Überwachen Sie Systemprotokolle auf Anzeichen von Denial-of-Service-Angriffen oder ungewöhnlicher Systemlast.

Offene Punkte

3
▸ anzeigen
  • ▸Die genaue Art der 'anderen nicht näher spezifizierten Attacken' ist nicht bekannt.
  • ▸Spezifische CVE-IDs für die Schwachstellen sind im Artikel nicht genannt.
  • ▸Details zu den Angriffsvektoren oder der Komplexität der Ausnutzung sind nicht angegeben.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

▸ Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Oracle extern erreichbar?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

„Mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ermöglichen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe“

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

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