Organisationen sollten aktiv nach offiziellen Patches für den RPM Package Manager suchen und diese umgehend installieren, sobald sie verfügbar sind.
Hoechster CVSS-Basiswert 7.1+13
Bewertung v1.2, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[NEU] [UNGEPATCHT] [mittel] RPM: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
Eine mittelschwere Schwachstelle im RPM Package Manager ermöglicht lokalen Angreifern die potenzielle Ausführung von Code, Datenmanipulation oder Denial-of-Service. Betroffen sind Open Source RPM-Versionen auf UNIX-ähnlichen Systemen. Nutzer sollten auf verfügbare Patches achten und diese umgehend installieren, um das Risiko zu minimieren.
SecBoard-Einordnung
Die Schwachstelle ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung von beliebigem Code oder die Manipulation von Daten, was die Integrität und Verfügbarkeit von Systemen gefährden kann.
Realistisch schlimmster Fall: Im schlimmsten Fall könnte ein lokaler Angreifer vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen, Daten manipulieren oder einen Systemausfall verursachen.
Key Facts
- CVSS
- 7.1 · HIGH
- EPSS
- 0.1%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- ja
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- secalert@redhat.com
Betroffen
Nutzer von Open Source RPM auf UNIX-ähnlichen Systemen sind betroffen.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie die installierten Versionen des RPM Package Managers auf allen UNIX-ähnlichen Systemen.
- ▸Überwachen Sie die offiziellen Kanäle der RPM-Entwickler und Ihrer Distributionen auf Patch-Veröffentlichungen.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Stellen Sie sicher, dass ein Prozess zur schnellen Bereitstellung von Sicherheitsupdates vorhanden ist.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Die genaue CVE-ID der Schwachstelle ist nicht angegeben.
- ▸Es wird nicht spezifiziert, welche spezifischen Versionen von RPM betroffen sind.
- ▸Der genaue Angriffsvektor oder die Komplexität der Ausnutzung ist nicht detailliert.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
MITRE ATT&CK(3)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„ermöglicht lokalen Angreifern die potenzielle Ausführung von Code“
„Datenmanipulation“
„oder Denial-of-Service“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- [UPDATE] [mittel] KDE (Dolphin und KShell): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
- [NEU] [mittel] OpenSC: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [mittel] JetBrains IntelliJ IDEA: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [UNGEPATCHT] [mittel] RPM: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (gdb): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [UNGEPATCHT] [mittel] RPM: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [mittel] Ollama: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [mittel] PCRE (Perl Compatible Regular Expressions): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [mittel] Octopus Deploy: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [UPDATE] [mittel] D-LINK Access Point (AP): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile