Aktualisieren Sie CoreDNS umgehend auf Version 1.14.7 oder höher.
▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 7.5+14
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-82399, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [mittel] CoreDNS: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
Eine kritische Schwachstelle in CoreDNS, einem weit verbreiteten DNS-Server, ermöglicht entfernten Angreifern Denial-of-Service-Attacken. Betroffen sind CoreDNS-Versionen unter 1.14.7 auf Linux- und UNIX-Plattformen. Administratoren sollten umgehend auf die neueste Version aktualisieren, um die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.
SecBoard-Einordnung
Die Schwachstelle ermöglicht entfernten Angreifern, die Verfügbarkeit kritischer DNS-Dienste zu beeinträchtigen, was zu Betriebsunterbrechungen und potenziellen Geschäftsausfällen führen kann.
Realistisch schlimmster Fall: Ein vollständiger Ausfall des DNS-Dienstes, der die Erreichbarkeit von internen und externen Systemen sowie Anwendungen blockiert und somit den Geschäftsbetrieb erheblich stört.
Key Facts
- CVSS
- 7.5 · HIGH
- EPSS
- unbekannt
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- security-advisories@github.com
Betroffen
Organisationen, die CoreDNS-Versionen unter 1.14.7 auf Linux- oder UNIX-Plattformen betreiben.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie alle CoreDNS-Installationen auf die aktuell verwendete Version.
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle CoreDNS-Instanzen auf Linux- und UNIX-Plattformen auf Version 1.14.7 oder höher aktualisiert wurden.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überwachen Sie DNS-Dienste auf ungewöhnliche Ausfälle oder Leistungsabfälle, die auf DoS-Angriffe hindeuten könnten.
Offene Punkte
2▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Auswirkungen ein DoS-Angriff über die Dienstunterbrechung hinaus haben könnte (z.B. Datenkorruption).
- ▸Der genaue Mechanismus des DoS-Angriffs (z.B. Ressourcenerschöpfung, Absturz) ist nicht detailliert beschrieben.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Ja
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Möglich
Kundenfragen
- Können wir Resource Development detektieren?
MITRE ATT&CK(5)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine kritische Schwachstelle in CoreDNS [...] ermöglicht entfernten Angreifern Denial-of-Service-Attacken.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Kill-Chain-Phasen
Wie weit im Ablauf die belegten Techniken liegen — je Technik die früheste Phase.
Auskundschaften
0
Bewaffnung
4
Zustellung
0
Ausnutzung
0
Einnistung
0
Fernsteuerung
0
Zielhandlung
0
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile
ATT&CK-Heatmap