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Mittel20 / 100Konfidenz: Mittel
CVSS5.3EPSS0.5 %Über Netz erreichbarOhne AnmeldungOhne Zutun des Nutzers

Es wird dringend empfohlen, alle betroffenen vLLM-Installationen umgehend auf die neueste, gepatchte Version zu aktualisieren.

Herleitung der Bewertung(2)

Wie der Wert zustande kommt

  • Hoechster CVSS-Basiswert 5.3+10
  • Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-92220, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10

Woraus sich die Konfidenz ergibt

  • Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
  • Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
  • Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden

Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.

Einschränkungen

  • Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.

Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [mittel] vllm: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Eine Schwachstelle in der Open-Source-Bibliothek vLLM (Versionen 0.26.0, 0.27.0, 0.27.1 und älter als 0.27.1) ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe. Nutzer von vLLM auf UNIX- und anderen Plattformen sind betroffen. Es wird dringend empfohlen, auf die neueste Version zu aktualisieren, um die Schwachstelle zu beheben.

SecBoard-Einordnung

Diese Schwachstelle kann zu einem Denial-of-Service führen, was die Verfügbarkeit von Diensten, die vLLM für Large Language Model Inferenz nutzen, erheblich beeinträchtigen kann. Dies kann zu Betriebsunterbrechungen und potenziellen finanziellen Verlusten führen.

Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall von Diensten, die auf vLLM basieren, aufgrund eines erfolgreichen Denial-of-Service-Angriffs, was zu erheblichen Betriebsunterbrechungen und Reputationsschäden führen kann.

Key Facts

 

CVSS
5.3 · MEDIUM
EPSS
0.5%
Über das Netz
ja
Anmeldung nötig
nein
Nutzerinteraktion nötig
nein
Angriffskomplexität
niedrig
Beeinträchtigt
Verfügbarkeit
Patch
unbekannt
Zuweisende CNA
cna@vuldb.com

Betroffen

Nutzer der Open-Source-Bibliothek vLLM, insbesondere die Versionen 0.26.0, 0.27.0 und 0.27.1, auf UNIX- und anderen Plattformen sind betroffen.

Prüfen

3
  • Überprüfen Sie alle Systeme auf die Installation der vLLM-Bibliothek und deren Versionen.
  • Stellen Sie sicher, dass alle vLLM-Instanzen auf die neueste, gepatchte Version aktualisiert wurden.
1 weitere
  • Überwachen Sie die Verfügbarkeit von Diensten, die vLLM nutzen, auf ungewöhnliche Ausfälle oder Leistungseinbußen.

Offene Punkte

3
anzeigen
  • Der genaue Mechanismus des Denial-of-Service-Angriffs ist im Artikel nicht spezifiziert.
  • Es ist nicht spezifiziert, welche 'anderen Plattformen' neben UNIX betroffen sind.
  • Es gibt keine Informationen über die Existenz von Exploits in freier Wildbahn oder die Aktivität von Bedrohungsakteuren.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Ja
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
  • Detection / Logging prüfbar?Möglich
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?

MITRE ATT&CK(1)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1499Denial of Servicezugeordnet

Eine Schwachstelle in der Open-Source-Bibliothek vLLM ermöglicht entfernten, anonymen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe.

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

CVE-Profile

Themen
mittel