Prüfen Sie umgehend alle Systeme auf die Verwendung der libpng-Bibliothek und identifizieren Sie betroffene Versionen.
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [mittel] libpng: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
Eine kritische Schwachstelle in der libpng-Bibliothek ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes oder Denial-of-Service. Betroffen sind diverse Plattformen wie UNIX und Windows sowie Produkte wie IBM Cognos Analytics und DB2, und Open Source libpng-Versionen bis 1.6.55. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Herstellerinformationen prüfen und entsprechende Updates einspielen, um das Risiko zu minimieren.
SecBoard-Einordnung
Die Schwachstelle ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes, was zu einer vollständigen Kompromittierung betroffener Systeme führen kann. Zudem kann ein Denial-of-Service verursacht werden, der die Verfügbarkeit kritischer Dienste beeinträchtigt.
Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer könnte beliebigen Code mit den Rechten des betroffenen Prozesses ausführen, was zur vollständigen Übernahme des Systems oder zur Installation von Malware führen könnte. Alternativ könnte ein Denial-of-Service die Geschäftskontinuität erheblich stören.
Empfehlung: Prüfen Sie umgehend alle Systeme auf die Verwendung der libpng-Bibliothek und identifizieren Sie betroffene Versionen. Spielen Sie die von den Herstellern bereitgestellten Sicherheitsupdates für libpng und betroffene Produkte (z.B. IBM Cognos Analytics, IBM DB2, Microsoft Azure Linux) unverzüglich ein.
Key Facts
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Betroffen
Organisationen, die libpng-Bibliotheken auf UNIX- oder Windows-Plattformen verwenden, insbesondere mit IBM Cognos Analytics, IBM DB2, Microsoft Azure Linux oder Open Source libpng-Versionen bis 1.6.55.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie alle Systeme auf die installierte Version der libpng-Bibliothek und vergleichen Sie diese mit den betroffenen Versionen (bis 1.6.55).
- ▸Prüfen Sie die Update-Verfügbarkeit und den Patch-Status für IBM Cognos Analytics, IBM DB2 und Microsoft Azure Linux in Ihrer Umgebung.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Stellen Sie sicher, dass ein umfassendes Patch-Management-Programm für alle relevanten Betriebssysteme und Anwendungen vorhanden ist und angewendet wird.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Der genaue Mechanismus des lokalen Angriffs ist im Artikel nicht spezifiziert.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Versionen von IBM Cognos Analytics, IBM DB2 und Microsoft Azure Linux betroffen sind, außer dass sie libpng verwenden.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, ob es bereits aktive Ausnutzungen dieser Schwachstelle gibt.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Windows extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(2)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Codes“
„oder Denial-of-Service“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- [UPDATE] [mittel] Perl: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [NEU] [mittel] Octopus Deploy: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien und potenziell Codeausführung
- [NEU] [mittel] GIMP Plugins: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung und DoS
- [NEU] [mittel] vim: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [UPDATE] [mittel] libpng: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
- [UPDATE] [mittel] GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile