Alle Microsoft Edge-Installationen auf Windows-Plattformen umgehend auf Version 151.0.4129.107 oder höher aktualisieren.
▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 6.1+11
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-77490, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[NEU] [mittel] Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting
Eine Schwachstelle in Microsoft Edge (Versionen <151.0.4129.107 und 151.0.4129.107) auf Windows-Plattformen ermöglicht anonymen Angreifern Cross-Site Scripting und Spoofing. Nutzer sind potenziell betroffen und sollten umgehend auf die neueste Version aktualisieren. Microsoft hat bereits ein Sicherheitsupdate bereitgestellt.
SecBoard-Einordnung
Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, XSS- und Spoofing-Angriffe durchzuführen, was zu Datenlecks, Session-Hijacking oder der Ausführung bösartigen Codes im Kontext des Browsers führen kann. Dies kann die Integrität und Vertraulichkeit von Benutzerdaten gefährden.
Realistisch schlimmster Fall: Im schlimmsten Fall könnten Angreifer sensible Benutzerdaten stehlen, die Kontrolle über Benutzersitzungen übernehmen oder bösartigen Code ausführen, der sich weiter im Netzwerk verbreiten könnte, falls der Browser in einer privilegierten Umgebung läuft.
Key Facts
- CVSS
- 6.1 · MEDIUM
- EPSS
- 0.3%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- ja
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- secure@microsoft.com
Betroffen
Organisationen, die Microsoft Edge auf Windows-Plattformen einsetzen, insbesondere wenn Versionen vor 151.0.4129.107 verwendet werden.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie die installierten Versionen von Microsoft Edge auf allen Windows-Endpunkten, um sicherzustellen, dass sie Version 151.0.4129.107 oder höher sind.
- ▸Stellen Sie sicher, dass automatische Updates für Microsoft Edge aktiviert und funktionsfähig sind.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überprüfen Sie Ihre Endpoint Detection and Response (EDR)-Systeme auf ungewöhnliche Aktivitäten, die auf XSS- oder Spoofing-Angriffe hindeuten könnten, insbesondere nach der Identifizierung anfälliger Browserversionen.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Es ist nicht spezifiziert, ob die Schwachstelle aktiv ausgenutzt wird.
- ▸Der genaue Mechanismus des Spoofing-Angriffs ist im Artikel nicht detailliert beschrieben.
- ▸Es wird nicht angegeben, welche spezifischen Daten durch XSS-Angriffe kompromittiert werden könnten.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Windows extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(3)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„ermöglicht ... Spoofing“
„ermöglicht anonymen Angreifern Cross-Site Scripting“
„Eine Schwachstelle in Microsoft Edge ermöglicht anonymen Angreifern Cross-Site Scripting und Spoofing.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile