Installieren Sie umgehend die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux und alle betroffenen abgeleiteten Produkte.
▸▾Herleitung der Bewertung(2)
Wie der Wert zustande kommt
- Hoechster CVSS-Basiswert 8.6+15
- Ohne Anmeldung ueber das Netz ausnutzbar (CVE-2026-10649, CVSS-Vektor AV:N/PR:N)+10
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- Schmale Datenlage: der Wert beruht auf wenigen Einzelsignalen.
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [hoch] Red Hat Enterprise Linux (pacemaker): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
Eine kritische Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und davon abgeleiteten Produkten wie IBM DB2, Oracle Linux und Rocky Linux ermöglicht entfernten Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff. Betroffen sind RHEL 8 und weitere Versionen. Nutzer sollten umgehend die bereitgestellten Hersteller-Updates installieren, um die Systeme zu schützen.
SecBoard-Einordnung
Die Schwachstelle ermöglicht entfernten, nicht authentifizierten Angreifern, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen, was die Verfügbarkeit kritischer Systeme erheblich beeinträchtigen kann. Dies kann zu Betriebsunterbrechungen und finanziellen Verlusten führen.
Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall der betroffenen Systeme und Dienste, was zu erheblichen Betriebsunterbrechungen und potenziell hohen Wiederherstellungskosten führen kann.
Key Facts
- CVSS
- 8.6 · HIGH
- EPSS
- 0.6%
- Über das Netz
- ja
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- secalert@redhat.com
Betroffen
Organisationen, die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8 oder andere betroffene Versionen sowie davon abgeleitete Produkte wie IBM DB2, Oracle Linux und Rocky Linux einsetzen.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie, ob Red Hat Enterprise Linux 8 oder andere betroffene Versionen sowie IBM DB2, Oracle Linux oder Rocky Linux in Ihrer Umgebung eingesetzt werden.
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle Systeme mit den neuesten Sicherheitsupdates der jeweiligen Hersteller gepatcht sind.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überwachen Sie Ihre Systeme auf ungewöhnliche Aktivitäten oder Anzeichen eines Denial-of-Service-Angriffs, insbesondere auf betroffenen Plattformen.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Versionen von IBM DB2, Oracle Linux und Rocky Linux betroffen sind, außer RHEL 8.
- ▸Der genaue Mechanismus des Denial-of-Service-Angriffs ist im Artikel nicht beschrieben.
- ▸Es wird nicht spezifiziert, ob es bereits aktive Ausnutzungen der Schwachstelle gibt.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Oracle extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine kritische Schwachstelle [...] ermöglicht entfernten Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile