Hoechster CVSS-Basiswert 6.1+11
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[NEU] [niedrig] Red Hat Enterprise Linux (GNU coreutils unexpand): Schwachstelle ermöglicht DoS und Manipulation von Dateien
Eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux 9 ermöglicht lokalen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe und potenzielle Speichermanipulationen. Nutzer von RHEL 9 sind betroffen. Es wird empfohlen, die von Red Hat bereitgestellten Sicherheitsupdates zu installieren.
SecBoard-Einordnung
Diese Schwachstelle ist relevant, da sie lokalen Angreifern ermöglicht, die Verfügbarkeit von Systemen durch Denial-of-Service zu beeinträchtigen und potenziell die Speicherintegrität zu manipulieren, was zu Systeminstabilität oder unvorhersehbarem Verhalten führen kann.
Realistisch schlimmster Fall: Im schlimmsten Fall könnte ein lokaler Angreifer durch einen Denial-of-Service-Angriff die Funktionsfähigkeit des betroffenen RHEL 9-Systems vollständig unterbrechen und durch Speichermanipulationen weitere unbestimmte Systembeeinträchtigungen verursachen.
Empfehlung: Es wird dringend empfohlen, die von Red Hat bereitgestellten Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 9 umgehend zu installieren, um die Schwachstelle zu beheben.
Key Facts
- CVSS
- 6.1 · MEDIUM
- EPSS
- 0.1%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- ja
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- cvd@cert.pl
Betroffen
Nutzer von Red Hat Enterprise Linux 9 sind betroffen.
Hersteller
Produkte
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen▾ CPE-Rohbezeichner ausblenden (1)
- cpe:2.3:a:gnu:coreutils:*:*:*:*:*:*:*:*
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie, ob alle Red Hat Enterprise Linux 9-Systeme die neuesten Sicherheitsupdates von Red Hat installiert haben.
- ▸Stellen Sie sicher, dass der Zugriff auf lokale Systeme und die Ausführung von `unexpand` durch nicht privilegierte Benutzer eingeschränkt ist, falls dies nicht für den Betrieb notwendig ist.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überwachen Sie Systemprotokolle auf ungewöhnliche Aktivitäten oder Abstürze, die auf einen Denial-of-Service-Angriff oder Speichermanipulationen hinweisen könnten.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Der genaue Mechanismus der Speichermanipulation ist im Artikel nicht spezifiziert.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Daten oder Prozesse durch die Speichermanipulation betroffen sein könnten.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, ob die Schwachstelle aktiv ausgenutzt wird oder ob es bekannte Exploits gibt.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Unklar
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
MITRE ATT&CK(2)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux 9 ermöglicht lokalen Angreifern Denial-of-Service-Angriffe.“
„Denial-of-Service-Angriffe“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.
CVE-Profile