Es wird dringend empfohlen, die bereitgestellten Herstellerinformationen zu prüfen und entsprechende Updates zu installieren, um die Schwachstellen zu beheben.
Hoechster CVSS-Basiswert 5.1+9
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [mittel] BusyBox: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
Mehrere Schwachstellen in BusyBox (Version 1.38.0) ermöglichen entfernten Angreifern Denial-of-Service-Angriffe. Betroffen sind Nutzer von Open Source BusyBox, Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux. Es wird dringend empfohlen, die bereitgestellten Herstellerinformationen zu prüfen und entsprechende Updates zu installieren.
SecBoard-Einordnung
Diese Schwachstellen können zu Denial-of-Service-Angriffen führen, welche die Verfügbarkeit kritischer Systeme und Dienste erheblich beeinträchtigen können.
Realistisch schlimmster Fall: Der schlimmste Fall ist ein vollständiger Ausfall von Systemen oder Diensten, die auf den betroffenen BusyBox-Versionen laufen, was zu Betriebsunterbrechungen führen kann.
Key Facts
- CVSS
- 5.1 · MEDIUM
- EPSS
- 0.4%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 4.9 · MEDIUM
- EPSS
- 0.2%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- hoch
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 2.9 · LOW
- EPSS
- 0.3%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- hoch
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 2.9 · LOW
- EPSS
- 0.3%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- hoch
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
Betroffen
Nutzer von Open Source BusyBox Version 1.38.0, Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux sind betroffen.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie, ob BusyBox Version 1.38.0 in Ihrer Umgebung eingesetzt wird.
- ▸Prüfen Sie, ob Ihre Red Hat Enterprise Linux- oder SUSE Linux-Systeme die betroffene BusyBox-Version enthalten.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Hersteller-Updates und Patches für BusyBox, Red Hat und SUSE angewendet wurden.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Schwachstellen (z.B. CVE-IDs) in BusyBox Version 1.38.0 betroffen sind.
- ▸Der genaue Mechanismus der Denial-of-Service-Angriffe ist im Artikel nicht detailliert beschrieben.
- ▸Es ist nicht spezifiziert, welche spezifischen Versionen von Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux betroffen sind, außer der Erwähnung von BusyBox 1.38.0.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Möglich
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Mehrere Schwachstellen in BusyBox (Version 1.38.0) ermöglichen entfernten Angreifern Denial-of-Service-Angriffe.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.