Umgehende Aktualisierung von ImageMagick auf die Versionen 6.9.13-44 oder höher bzw.
Hoechster CVSS-Basiswert 3.3+6
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [niedrig] ImageMagick: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service
Mehrere Schwachstellen in ImageMagick ermöglichen entfernten Angreifern, Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen. Betroffen sind verschiedene Linux-Distributionen (Amazon, Debian, SUSE, Ubuntu) sowie generische UNIX- und Windows-Systeme mit ImageMagick-Versionen unter 6.9.13-44 oder 7.1.2-19. Nutzer sollten umgehend die entsprechenden Updates der Hersteller einspielen, um die Sicherheitslücken zu schließen.
SecBoard-Einordnung
Die Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe, die die Verfügbarkeit von Systemen und Diensten, die ImageMagick nutzen, erheblich beeinträchtigen können. Dies kann zu Betriebsunterbrechungen und Reputationsschäden führen.
Realistisch schlimmster Fall: Ein erfolgreicher Denial-of-Service-Angriff könnte kritische Dienste, die auf ImageMagick basieren, vollständig lahmlegen und somit die Geschäftskontinuität massiv stören.
Empfehlung: Umgehende Aktualisierung von ImageMagick auf die Versionen 6.9.13-44 oder höher bzw. 7.1.2-19 oder höher, je nach verwendeter Hauptversion.
Key Facts
- CVSS
- 3.3 · LOW
- EPSS
- 0.2%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- ja
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- CVSS
- 3.3 · LOW
- EPSS
- 0.2%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- nein
- Nutzerinteraktion nötig
- ja
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Betroffen
Organisationen, die ImageMagick auf Linux-Distributionen (Amazon, Debian, SUSE, Ubuntu) oder generischen UNIX- und Windows-Systemen mit Versionen unter 6.9.13-44 oder 7.1.2-19 einsetzen.
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie alle Systeme auf die Installation von ImageMagick und identifizieren Sie die aktuell verwendeten Versionen.
- ▸Stellen Sie sicher, dass alle ImageMagick-Installationen auf die empfohlenen gepatchten Versionen (6.9.13-44 oder 7.1.2-19 und höher) aktualisiert werden.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Implementieren Sie Überwachungsmechanismen, um ungewöhnliche Ressourcennutzung oder Dienstausfälle im Zusammenhang mit ImageMagick zu erkennen.
Offene Punkte
3▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Die genaue Art der Schwachstellen (z.B. Pufferüberläufe, Format-String-Fehler) ist im Artikel nicht spezifiziert.
- ▸Es wird nicht angegeben, ob die Schwachstellen aktiv ausgenutzt werden oder ob es bekannte Exploits gibt.
- ▸Die spezifischen Auswirkungen eines DoS-Angriffs auf verschiedene Systemtypen (z.B. Webserver, Bildverarbeitungsdienste) sind nicht detailliert beschrieben.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Ja
- Detection / Logging prüfbar?Ja
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Ja
Kundenfragen
- Haben wir Windows extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(1)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„Mehrere Schwachstellen in ImageMagick ermöglichen entfernten Angreifern, Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen.“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.