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Nicht einstufbarKonfidenz: Mittel
Keine strukturierten CVE-Daten

Jenkins und alle betroffenen Plugins umgehend auf die neuesten Versionen aktualisieren.

Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik

[NEU] [hoch] Jenkins: Mehrere Schwachstellen

CERT-Bund·
Originalartikel lesen bei CERT-Bund

Mehrere Schwachstellen in Jenkins und seinen Plugins ermöglichen es anonymen Angreifern, Daten zu manipulieren, XSS-Angriffe durchzuführen, beliebigen Code auszuführen oder Benutzersitzungen zu übernehmen. Nutzer sind dringend aufgefordert, ihre Systeme umgehend zu aktualisieren, um diese Risiken zu minimieren.

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstellen ermöglichen unauthentifizierten Angreifern die Ausführung von beliebigem Code und die Übernahme von Benutzersitzungen, was zu einem vollständigen Kompromittierung des Jenkins-Servers führen kann.

Realistisch schlimmster Fall: Ein anonymer Angreifer könnte die Kontrolle über den Jenkins-Server übernehmen, sensible Daten manipulieren oder exfiltrieren und die CI/CD-Pipeline für weitere Angriffe auf verbundene Systeme nutzen.

Betroffen

Organisationen, die Jenkins und/oder betroffene Plugins verwenden.

Prüfen

3
  • Überprüfen Sie die installierte Jenkins-Version und die Versionen aller verwendeten Plugins. Stellen Sie sicher, dass alle auf dem neuesten Stand sind.
  • Scannen Sie Ihre Jenkins-Instanzen auf bekannte Schwachstellen, um sicherzustellen, dass keine der genannten Schwachstellen aktiv ausgenutzt werden kann.
1 weitere
  • Überprüfen Sie die Zugriffsprotokolle von Jenkins auf ungewöhnliche Aktivitäten oder Anmeldeversuche von unbekannten Quellen.

Offene Punkte

3
anzeigen
  • Spezifische CVE-IDs der Schwachstellen sind nicht genannt.
  • Die genauen Versionen von Jenkins und den Plugins, die von den Schwachstellen betroffen sind, sind nicht angegeben.
  • Details zu den betroffenen Plugins sind nicht spezifiziert.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

Einordnung anzeigen
  • Initial Access möglich?Möglich
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Unklar
  • Detection / Logging prüfbar?Ja
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Haben wir Windows extern erreichbar?
  • Haben wir Jenkins extern erreichbar?
  • Können wir Reconnaissance detektieren?
  • Können wir Resource Development detektieren?

MITRE ATT&CK(7)

Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.

T1059Command and Scripting Interpreterzugeordnet

beliebigen Code auszuführen

T1190Exploit Public-Facing Applicationzugeordnet

Mehrere Schwachstellen in Jenkins und seinen Plugins ermöglichen es anonymen Angreifern, Daten zu manipulieren, XSS-Angriffe durchzuführen, beliebigen Code auszuführen oder Benutzersitzungen zu übernehmen.

T1490Inhibit System Recoveryzugeordnet

Daten zu manipulieren

T1550Use Alternate Authentication Materialzugeordnet

Benutzersitzungen zu übernehmen

T1583.004Acquire Infrastructure: Serverabgeleitet
T1584.004Compromise Infrastructure: Serverabgeleitet
T1592.002Gather Victim Host Information: Softwareabgeleitet

Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.

Kill-Chain-Phasen

Wie weit im Ablauf die belegten Techniken liegen — je Technik die früheste Phase.

Auskundschaften

1

Bewaffnung

2

Zustellung

0

Ausnutzung

0

Einnistung

0

Fernsteuerung

0

Zielhandlung

0

Quellen & Belege· 1 Quelle

CERT-BundPrimärbelegPUBLICZuverlässigkeit Adiese Meldung

Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.

  • Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.

Verknüpfte Intelligence

Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.

ATT&CK-Heatmap

Themen
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