Umgehende Installation der bereitgestellten Sicherheitsupdates für den Linux Kernel.
▸▾Herleitung der Bewertung(3)
Wie der Wert zustande kommt
- Im CISA-KEV-Katalog: CVE-2022-0995+25
- Hoechster CVSS-Basiswert 7.8+14
- EPSS 9.5 % Ausnutzungswahrscheinlichkeit binnen 30 Tagen+1
Woraus sich die Konfidenz ergibt
- Nur ein Herausgeber — keine Gegenlesung
- Darunter eine behoerdliche Primaerquelle
- Strukturierte CVE-Daten aus der NVD vorhanden
Die Konfidenz misst die Belegqualität, nicht die Schwere.
Einschränkungen
- 2 im Text genannte CVE(s) liegen uns nicht vor und gehen nicht in die Bewertung ein: CVE-2021-45868, CVE-2022-0886
Bewertung v1.1, deterministisch berechnet. Bedrohungswert und Konfidenz sind getrennte Größen.Methodik
[UPDATE] [hoch] Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen
Im Linux Kernel wurden mehrere kritische Schwachstellen entdeckt, die es lokalen Angreifern ermöglichen, Privilegien zu erweitern, Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen und weitere nicht spezifizierte Attacken auszuführen. Nutzer von Linux-Systemen sind betroffen und sollten umgehend die bereitgestellten Sicherheitsupdates installieren, um ihre Systeme zu schützen.
SecBoard-Einordnung
Lokale Angreifer könnten die Kontrolle über betroffene Systeme erlangen oder deren Verfügbarkeit beeinträchtigen, was zu Betriebsunterbrechungen oder unbefugtem Zugriff führen kann.
Realistisch schlimmster Fall: Ein lokaler Angreifer könnte erfolgreich Privilegien erweitern, um vollständige Kontrolle über ein betroffenes System zu erlangen, oder einen Denial-of-Service-Angriff ausführen, der das System unbrauchbar macht.
Im erfassten Bestand
- ▸CVE-2022-0995 kommt damit in 4 erfassten Meldungen der letzten 90 Tage vor.
- ▸CVE-2022-0995 stand zum Zeitpunkt dieser Meldung seit 1 Tagen im KEV-Katalog der CISA.
Gezählt im eigenen Bestand, rückwärts ab dem Erscheinungsdatum. Das ist Belegstärke, keine Aussage über die Häufigkeit in der Welt.
Key Facts
- CVSS
- 7.8 · HIGH
- EPSS
- 9.5%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- im KEV seit
- 2026-08-26
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- secalert@redhat.com
- CVSS
- 7.8 · HIGH
- EPSS
- 1.2%
- Über das Netz
- nein
- Anmeldung nötig
- ja
- Nutzerinteraktion nötig
- nein
- Angriffskomplexität
- niedrig
- Beeinträchtigt
- Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
- Patch
- unbekannt
- Zuweisende CNA
- secalert@redhat.com
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Im Text genannt, liegt uns aber noch nicht vor.
Betroffen
Nutzer von Linux-Systemen sind betroffen.
Hersteller
Produkte
▸ CPE-Rohbezeichner anzeigen▾ CPE-Rohbezeichner ausblenden (23)
- cpe:2.3:a:redhat:build_of_quarkus:2.0:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:a:redhat:developer_tools:1.0:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:fedoraproject:fedora:34:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:fedoraproject:fedora:35:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:*:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:-:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc1:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc2:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc3:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc4:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc5:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc6:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:5.17:rc7:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h300e_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h300s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h410c_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h410s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h500e_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h500s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h610c_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h610s_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:netapp:h615c_firmware:-:*:*:*:*:*:*:*
- cpe:2.3:o:redhat:enterprise_linux:6.0:*:*:*:*:*:*:*
Prüfen
3- ▸Überprüfen Sie die aktuelle Kernel-Version Ihrer Linux-Systeme und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben für die gepatchten Versionen.
- ▸Stellen Sie sicher, dass Ihre Patch-Management-Systeme für Linux-Distributionen korrekt konfiguriert sind und die neuesten Kernel-Updates erkennen und bereitstellen können.
▸ 1 weitere▾ weniger
- ▸Überprüfen Sie die Protokolle auf Ihren Linux-Systemen auf Anzeichen von lokalen Privilege Escalation-Versuchen oder ungewöhnlichen Systemabstürzen, die auf Denial-of-Service-Angriffe hindeuten könnten.
Offene Punkte
5▸ anzeigen▾ ausblenden
- ▸Spezifische CVE-Nummern der Schwachstellen sind nicht im Artikel genannt.
- ▸Details zu den 'weiteren nicht spezifizierten Attacken' sind nicht im Artikel enthalten.
- ▸Die genauen betroffenen Linux-Kernel-Versionen oder Distributionen sind nicht spezifiziert.
- ▸Informationen zu den Angreifergruppen oder der Motivation sind nicht im Artikel enthalten.
- ▸Informationen zu den betroffenen Branchen oder geografischen Regionen sind nicht im Artikel enthalten.
Red-Team-Relevanz
Was heißt das für dein nächstes Assessment?
▸ Einordnung anzeigen▾ Einordnung ausblenden
- Initial Access möglich?Ja
- Privilege Escalation relevant?Unklar
- Exploit öffentlich verfügbar?Ja
- Detection / Logging prüfbar?Möglich
- Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar
Kundenfragen
- Haben wir Oracle extern erreichbar?
MITRE ATT&CK(2)
Techniken aus allen Quellen zusammengeführt — nach Stärke des Belegs sortiert.
„ermöglichen, Privilegien zu erweitern“
„Denial-of-Service-Angriffe durchzuführen“
Mehrere Herkünfte bei derselben Technik heißt: mehrere unabhängige Wege führen dorthin.
Quellen & Belege· 1 Quelle
Behoerdliche Veroeffentlichung mit Amtspflicht zur Richtigkeit, frei zugaenglich.
- Nur eine Quelle — der Sachverhalt ist an keiner zweiten Stelle gegengelesen.
Verknüpfte Intelligence
Dieselben Entitäten an anderer Stelle auf SecBoard.