CVE-2026-8481
CRITICAL(9.9)CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H
- CVSS 9.9 — Kritisch
Erwähnungen (letzte 60 Tage)
EPSS-Score
0.8%
Exploit-Wahrscheinlichkeit (30 Tage)
CVSS Score
9.9
Technische Schwere
SecBoard-Einordnung
CVE-2026-8481 betrifft IBM Langflow OSS Versionen 1.0.0 bis 1.10.0 und stellt eine kritische Remote Code Execution (RCE) Schwachstelle dar. Sie befindet sich im Code-Validierungs-API-Endpunkt, wo über den POST /api/v1/validate/code Endpunkt unsichere Ausführung von Python-Code erfolgt. Authentifizierte Benutzer können beliebige Systembefehle mit den Rechten des Langflow-Serverprozesses ausführen, da keine Sandbox, Eingabevalidierung oder Privilegienbeschränkungen vorhanden sind. Dies ermöglicht eine vollständige Kompromittierung des Systems. Die Schwachstelle ist mit einem CVSS-Score von 9.9 als kritisch eingestuft, was auf ein extrem hohes Risiko hinweist. Obwohl die EPSS-Wahrscheinlichkeit für eine Ausnutzung bei nur 1% liegt und die Schwachstelle nicht im CISA KEV-Katalog aufgeführt ist, sollte die hohe Kritikalität aufgrund der RCE-Möglichkeit nicht unterschätzt werden. Security-Teams sollten umgehend prüfen, ob IBM Langflow OSS in den betroffenen Versionen eingesetzt wird. Eine schnelle Aktualisierung auf eine sichere Version oder die Implementierung geeigneter Mitigationen ist dringend erforderlich, um das Risiko einer vollständigen Systemkompromittierung zu minimieren. Eine kontinuierliche Überwachung der offiziellen Herstellerhinweise wird empfohlen.
KI-gestützte Einordnung auf Basis der NVD-Daten.
Beschreibung
IBM Langflow OSS 1.0.0 through 1.10.0 contain a critical remote code execution vulnerability in the code validation API endpoint. The POST /api/v1/validate/code endpoint accepts user-supplied Python code and executes it directly using Python's built-in exec() function without sandboxing, input validation, or privilege restrictions, enabling any authenticated user to execute arbitrary system commands with the full privileges of the Langflow server process.