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CVE-2026-53176

CRITICAL(9.8)

CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H

Risk Signal Score25/100 — MITTEL
  • CVSS 9.8 — Kritisch

Erwähnungen (letzte 60 Tage)

Artikel

EPSS-Score

0.8%

Exploit-Wahrscheinlichkeit (30 Tage)

CVSS Score

9.8

Technische Schwere

SecBoard-Einordnung

Die Schwachstelle CVE-2026-53176 betrifft den Linux-Kernel, genauer gesagt den iSER-Treiber (IB/isert). Ein entfernter Angreifer kann durch das Senden einer manipulierten Login-PDU, die kürzer als erwartet ist, einen Integer-Underflow auslösen. Dies führt zu einem Out-of-Bounds-Schreibzugriff und letztlich zum Absturz des Zielsystems (Denial of Service). Da die Login-Phase vor der iSCSI-Authentifizierung stattfindet, sind keine Anmeldeinformationen erforderlich, um diese Schwachstelle auszunutzen.

Mit einem CVSS-Score von 9.8 wird diese Schwachstelle als kritisch eingestuft. Die EPSS-Wahrscheinlichkeit für eine Ausnutzung liegt jedoch bei nur 1%, was auf eine derzeit geringe Wahrscheinlichkeit aktiver Exploits hindeutet. Sie ist derzeit nicht im KEV-Katalog gelistet, was bedeutet, dass sie noch nicht aktiv von staatlich gesponserten Akteuren ausgenutzt wird.

Security-Teams sollten betroffene Linux-Kernel-Systeme umgehend auf verfügbare Patches prüfen und diese installieren, um das Risiko eines Denial-of-Service-Angriffs zu minimieren. Obwohl die Exploit-Wahrscheinlichkeit gering ist, rechtfertigt die Kritikalität der Schwachstelle und die Möglichkeit eines ungeprüften Zugriffs eine schnelle Reaktion. Eine Überwachung der iSER-Kommunikation kann ebenfalls zur Früherkennung ungewöhnlicher Aktivitäten beitragen.

KI-gestützte Einordnung auf Basis der NVD-Daten.

Beschreibung

In the Linux kernel, the following vulnerability has been resolved: IB/isert: Reject login PDUs shorter than ISER_HEADERS_LEN In drivers/infiniband/ulp/isert/ib_isert.c, isert_login_recv_done() computes the login request payload length as wc->byte_len minus ISER_HEADERS_LEN with no lower bound, and login_req_len is a signed int. A remote iSER initiator can post a login Send work request carrying fewer than ISER_HEADERS_LEN (76) bytes, so the subtraction underflows and login_req_len becomes negative. isert_rx_login_req() then reads that negative length back into a signed int, takes size = min(rx_buflen, MAX_KEY_VALUE_PAIRS), and because the min() is signed it keeps the negative value; the value is then passed as the memcpy() length and sign-extended to a multi-gigabyte size_t. The copy into the 8192-byte login->req_buf runs far out of bounds and faults, crashing the target node. The login phase precedes iSCSI authentication, so no credentials are required to reach this path. Reject any login PDU shorter than ISER_HEADERS_LEN before the subtraction, mirroring the existing early return on a failed work completion, so login_req_len can never go negative. The upper bound was already safe: a posted login buffer cannot deliver more than ISER_RX_PAYLOAD_SIZE, so the difference stays at or below MAX_KEY_VALUE_PAIRS and the existing min() clamps it; only the missing lower bound needs to be added.

Betroffene Produkte

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  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.1:rc1:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.1:rc2:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.1:rc3:*:*:*:*:*:*
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  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.1:rc5:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.1:rc6:*:*:*:*:*:*
  • cpe:2.3:o:linux:linux_kernel:7.1:rc7:*:*:*:*:*:*

Referenzen