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CVE-2025-34291

HIGH(8.8)KEV — Aktiv ausgenutzt

CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H

Risk Signal Score77/100 — KRITISCH
  • CVSS 8.8 — Hoch
  • EPSS 84% — sehr wahrscheinlich ausgenutzt
  • Im CISA KEV-Katalog (aktiv ausgenutzt)

CISA KEV

Bestätigt ausgenutzt

EPSS-Score

83.6%

Exploit-Wahrscheinlichkeit (30 Tage)

CVSS Score

8.8

Technische Schwere

SecBoard-Einordnung

CVE-2025-34291 betrifft Langflow-Versionen bis einschließlich 1.6.9 und ermöglicht eine Kontoübernahme sowie (). Die Schwachstelle resultiert aus einer Kombination einer zu permissiven CORS-Konfiguration und einem Refresh-Token-Cookie mit SameSite=None, was Cross-Origin-Anfragen mit Anmeldeinformationen erlaubt. Dies ermöglicht es einem Angreifer, neue Token-Paare zu erhalten und somit Zugriff auf authentifizierte Endpunkte zu erlangen, einschließlich der Code-Ausführungsfunktionalität. Mit einem CVSS-Score von 8.8 (HIGH) und einer von 84% ist diese Schwachstelle als hochkritisch einzustufen. Besonders besorgniserregend ist die Aufnahme in den KEV-Katalog, was bedeutet, dass sie aktiv ausgenutzt wird und ein unmittelbares Risiko darstellt. Security-Teams sollten umgehend Maßnahmen ergreifen, um Langflow-Installationen zu überprüfen und zu aktualisieren. Eine schnelle Priorisierung der Behebung ist aufgrund der aktiven Ausnutzung und der potenziellen vollständigen Systemkompromittierung unerlässlich.

KI-gestützte Einordnung auf Basis der NVD-Daten.

Beschreibung

Langflow versions up to and including 1.6.9 contain a chained vulnerability that enables account takeover and remote code execution. An overly permissive CORS configuration (allow_origins='*' with allow_credentials=True) combined with a refresh token cookie configured as SameSite=None allows a malicious webpage to perform cross-origin requests that include credentials and successfully call the refresh endpoint. An attacker-controlled origin can therefore obtain fresh access_token / refresh_token pairs for a victim session. Obtained tokens permit access to authenticated endpoints — including built-in code-execution functionality — allowing the attacker to execute arbitrary code and achieve full system compromise.

Referenzen