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CVE-2015-2291

HIGH(7.8)KEV — Aktiv ausgenutzt

CVSS:3.1/AV:L/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H

Risk Signal Score52/100 — HOCH
  • CVSS 7.8 — Hoch
  • Im CISA KEV-Katalog (aktiv ausgenutzt)

CISA KEV

Bestätigt ausgenutzt

EPSS-Score

9.0%

Exploit-Wahrscheinlichkeit (30 Tage)

CVSS Score

7.8

Technische Schwere

SecBoard-Einordnung

CVE-2015-2291 betrifft den Intel Ethernet Diagnosetreiber für Windows (IQVW32.sys und IQVW64.sys). Die Schwachstelle ermöglicht es lokalen Benutzern, über speziell präparierte IOCTL-Aufrufe eine Denial-of-Service-Bedingung zu verursachen oder potenziell beliebigen Code mit Kernel-Privilegien auszuführen. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Systemintegrität und -verfügbarkeit dar.

Mit einem CVSS-Score von 7.8 (HIGH) und der Aufnahme in den KEV-Katalog, was auf eine aktive Ausnutzung hinweist, ist diese Schwachstelle als kritisch einzustufen. Obwohl die EPSS-Wahrscheinlichkeit bei 9% liegt, überwiegt die Tatsache der aktiven Ausnutzung die geringere statistische Wahrscheinlichkeit und erfordert sofortige Aufmerksamkeit.

Security-Teams sollten umgehend prüfen, ob der betroffene Intel Ethernet Diagnosetreiber in ihrer Umgebung eingesetzt wird. Eine Priorisierung des Patchens auf Version 1.3.1.0 oder höher ist aufgrund der aktiven Ausnutzung und der potenziellen Kernel-Privilegien-Eskalation dringend erforderlich. Wo ein Patch nicht sofort möglich ist, sollten alternative Mitigationen oder die Deinstallation des Treibers in Betracht gezogen werden.

KI-gestützte Einordnung auf Basis der NVD-Daten.

Beschreibung

(1) IQVW32.sys before 1.3.1.0 and (2) IQVW64.sys before 1.3.1.0 in the Intel Ethernet diagnostics driver for Windows allows local users to cause a denial of service or possibly execute arbitrary code with kernel privileges via a crafted (a) 0x80862013, (b) 0x8086200B, (c) 0x8086200F, or (d) 0x80862007 IOCTL call.

Referenzen