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[NEU] [mittel] Red Hat Enterprise Linux (gpsd): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung

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Eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (gpsd) ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Programmcodes. Nutzer sollten umgehend die von Red Hat bereitgestellten Sicherheitsupdates installieren, um dieses Risiko zu mindern.

Kurzfassung

Eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (gpsd) ermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Programmcodes. Diese Schwachstelle kann zu einer Systemkompromittierung führen. Red Hat hat Sicherheitsupdates bereitgestellt, die umgehend installiert werden sollten.

Relevanz für Manager / CISOs
Priorität:Sofort
Betroffene

Nutzer von Red Hat Enterprise Linux (gpsd).

Warum relevant

Lokale Angreifer können durch diese Schwachstelle beliebigen Code ausführen, was zu einer vollständigen Kompromittierung des betroffenen Systems führen kann.

Realistisches Worst Case

Ein lokaler Angreifer erlangt die vollständige Kontrolle über das betroffene Red Hat Enterprise Linux System durch die Ausführung von beliebigem Code.

Handlungsempfehlung

Installieren Sie umgehend die von Red Hat bereitgestellten Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux (gpsd).

Defensive Validierung / Purple-Team Checks
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Red Hat Enterprise Linux Systeme die Komponente 'gpsd' installiert haben.
  • Verifizieren Sie, dass alle Red Hat Enterprise Linux Systeme auf die neuesten Sicherheitsupdates für 'gpsd' gepatcht sind.
  • Überprüfen Sie die Systemprotokolle auf Anzeichen von ungewöhnlicher Aktivität oder Codeausführung im Kontext von 'gpsd'.
MITRE ATT&CK Zuordnung
TaktikTechnikKonfidenzBeleg
ExecutionT1059 Command and Scripting InterpreterHighermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Programmcodes
Privilege EscalationT1068 Exploitation for Privilege EscalationHighermöglicht lokalen Angreifern die Ausführung beliebigen Programmcodes
Offene Punkte
  • Die spezifische CVE-ID der Schwachstelle ist im Artikel nicht genannt.
  • Details zur Art der Schwachstelle (z.B. Pufferüberlauf, Format-String-Bug) sind nicht spezifiziert.
  • Die genauen betroffenen Versionen von Red Hat Enterprise Linux sind nicht aufgeführt.
  • Es wird nicht spezifiziert, ob die Ausführung des Codes mit erhöhten Rechten erfolgt oder ob weitere Schritte zur Privilegieneskalation erforderlich sind.

Red-Team-Relevanz

Was heißt das für dein nächstes Assessment?

  • Initial Access möglich?Unklar
  • Privilege Escalation relevant?Unklar
  • Exploit öffentlich verfügbar?Unklar
  • Detection / Logging prüfbar?Unklar
  • Für Purple-Team-Szenario geeignet?Unklar

Kundenfragen

  • Sind wir hiervon betroffen — und können wir es detektieren?
Themen
mittel