CISA Launches ‘CI Fortify’ to Prepare Critical Infrastructure for Geopolitical Cyber Conflict
Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA hat das Programm "CI Fortify" gestartet, um kritische Infrastrukturen auf geopolitische Cyber-Angriffe vorzubereiten. Das Programm fordert Betreiber auf, robuste OT-Umgebungen zu schaffen, die über längere Isolation und cyberbedingte Kompromisse hinaus bestehen können. Unternehmen in kritischen Infrastrukturen sollten diese Richtlinien nutzen, um ihre Systeme gegen potenzielle Angriffe zu stärken.
CISA hat das Programm CI Fortify gestartet, um kritische Infrastrukturen auf geopolitische Cyberkonflikte vorzubereiten. Das Programm fordert Betreiber auf, robuste OT-Umgebungen zu schaffen, die längere Isolation und cyberbedingte Kompromisse überstehen können. Kritische-Infrastruktur-Unternehmen sollen die Richtlinien zur Stärkung ihrer Systeme nutzen.
Betreiber kritischer Infrastrukturen, insbesondere mit OT-Umgebungen.
Geopolitische Cyberkonflikte können kritische Dienste und OT-Betrieb beeinträchtigen, weshalb Resilienz und Isolation wichtig sind.
Eine kritische Infrastruktur verliert durch Cyberkompromittierung oder längere Isolation die Fähigkeit, OT-Systeme stabil zu betreiben.
OT-Resilienz, Isolationsfähigkeit, Wiederherstellungspläne und Abhängigkeiten anhand der CI-Fortify-Leitlinien prüfen.
- ▸Prüfen, ob OT-Umgebungen bei längerer IT-Isolation weiter sicher betrieben werden können.
- ▸Validieren, ob Notfall- und Wiederherstellungspläne cyberbedingte Kompromisse berücksichtigen.
- ▸Kontrollieren, ob kritische Abhängigkeiten und Remote-Zugänge in OT-Netzen dokumentiert und abgesichert sind.
- Keine konkreten Angreifergruppen im Artikel angegeben.
- Keine spezifischen technischen Kontrollen oder IOCs im Artikel angegeben.
- Keine betroffenen Länder außer den USA durch CISA-Kontext explizit angegeben.